Bonn – Mehr als zwei Drittel der Autofahrer (68 Prozent) sind der Meinung, dass Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten und schutzwürdigen Bereichen wie zum Beispiel vor Kindergärten, Schulen oder Altenheimen die Verkehrssicherheit erhöht. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1.500 Autofahrern durchgeführt wurde.

Quellenangabe: "obs/Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V./Jenoptik"

Quellenangabe: “obs/Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V./Jenoptik”

Etwa jeder Siebte (14 Prozent) sah eine Erhöhung der Verkehrssicherheit nur bei der Überwachung in schutzwürdigen Bereichen als gegeben, etwa genauso viele Befragte (13 Prozent) schrieben nur Kontrollen an Unfallbrennpunkten eine positive Wirkung zu. Lediglich eine kleine Minderheit (5 Prozent) war der Meinung, dass in beiden Fällen keine Erhöhung der Verkehrssicherheit erzielt würde. Der DVR weist darauf hin, dass zu hohe Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für schwere Unfälle ist. Gezielte Verkehrsüberwachung stelle einen unabdingbaren Bestandteil erfolgreicher Verkehrssicherheitsarbeit dar, der helfe, Unfälle mit Verletzten und Getöteten zu verhindern und damit Menschen vor schwerem Leid bewahrt.

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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