Als mehrfacher Exportweltmeister ist Deutschland einer wichtigsten Produktionsstandorte der Welt. Hierzulande trifft man auf eine breit gefächerte Wirtschaft, die sich in zahlreiche Branchen mit unterschiedlichen Schwerpunkten aufteilt. In zahlreichen Sektoren – beispielsweise in der Herstellungsindustrie – stellen Maschinen einen wichtigen Grundbaustein des wirtschaftlichen Erfolgs dar.

Noch bevor eine Maschine ihre eigentliche Aufgabe erfüllen kann, muss sie an den entsprechenden Standort transportiert und fachmännisch montiert werden. So kann es auch bei einem Betriebsumzug erforderlich sein, sich die Hilfe einer Logistik-Firma für Maschinentransporte einzuholen. Jede Überführung ist gänzlich an individuelle Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft. Trotzdem gibt es bestimmte Faktoren, die beim Ablauf von fast jedem Schwertransport eine bedeutende Rolle spielen.

Auf den richtigen Partner kommt es an

An allererster Stelle muss zunächst der richtige Transportpartner gefunden werden. Schließlich ist nicht jedes Logistik-Unternehmen auf die Überführung von schweren und übergroßen Anlagen spezialisiert. Dank der großen Vielfalt an Anbietern lässt sich für jedes Frachtgut die optimale Lösung ausfindig machen. Gerade bei so kostbaren Gütern wie Produktionsmaschinen ist es wichtig, sich auf umfassendes Fachwissen, ein qualifiziertes Team sowie optimale Transportmittel verlassen zu können.

Geht es zum Beispiel um Maschinentransporte in Berlin, ist man bei spezialisierten Unternehmen wie der Stoppel & Barros Berlin GmbH an der richtigen Stelle. In der Regel bieten die meisten Schwertransportfirmen ein unverbindliches Beratungsgespräch an, bei dem offene Fragen geklärt und die ersten Rahmenbedingungen geschaffen werden können.

Planung eines reibungslosen Maschinentransports

Im Anschluss an die Wahl der Partnerfirma folgt die gemeinsame Einsatz- und Projektbesprechung. Ziel ist es, die bestmögliche Planung für einen einwandfreien Transport zu gewährleisten. Dabei wird im Detail erörtert, wohin, womit, wie und wann das Frachtgut überführt werden soll. Generell werden die zu transportierenden Maschinen von den geschulten Fachprofis in Augenschein genommen, um einen maßgeschneiderten Verlauf zu erarbeiten. Neben den Eigenschaften der Anlagen an sich fallen vor allem die Streckenbedingungen ins Gewicht.

Umso wichtiger ist es, dass sowohl diese spezifischen Faktoren als auch weitere transportbedingte Aspekte gegenübergestellt werden. Je besser die einzelnen Eckpunkte aufeinander abgestimmt sind, desto idealer ist letzten Endes auch die Lösung. Diese bezieht sich nicht nur auf die Strecke und die Transportmittel, sondern auch auf die Kosten, den Zeitrahmen sowie das notwendige Personal.

Auf direktem Weg von A nach B

Sei es ins Ausland oder von München nach Berlin: Beim Maschinentransport bildet die Fahrstrecke ein grundlegendes Fundament. Wie bereits erwähnt spielen nicht nur die Eigenschaften des Frachtguts selbst, sondern auch die Befahrbarkeit der gewählten Route eine entscheidende Rolle. Handelt sich etwa um eine Anlage mit übergroßen Maßen, müssen bei den zuständigen Behörden entsprechende Genehmigungen zur vorschriftsmäßigen Durchführung organisiert werden. Hintergrund ist der, dass vermeidbaren Verkehrsgefährdungen und -behinderungen bereits im Voraus vorgebeugt werden soll. Wie so oft gilt – Sicherheit geht vor. Sobald die gesetzlichen Pflichten erfüllt worden sind, kann der Startschuss für den eigentlichen Schwertransport gegeben werden.

Die bewanderten Logistiker stellen während der Überführung zu jeder Zeit sicher, dass das Frachtgut unbeschadet bleibt. Dazu gehört es auch, dass besonders enge Stellen im Streckenverlauf mit höchster Präzision und Sorgfalt passiert werden. Sobald die Ladung am Ziel angekommen ist, kann es in bestimmten Fällen vorkommen, dass noch weitere Arbeiten durchgeführt werden müssen. Weil große Maschinen oftmals in Einzelteilen transportiert werden, müssen sie am Bestimmungsort wieder zusammengebaut werden. Viele Firmen für Maschinentransporte – wie die Stoppel & Barros Berlin GmbH – übernehmen deshalb auch die Montage vor Ort.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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