Auto: Speziell bei Leasing-Fahrzeugen lohnt sich “Smart Repair”

Rund jedes dritte neu zugelassene Auto in Deutschland ist inzwischen geleast. Auf den ersten Blick unkompliziert: statt ein neues Fahrzeug kaufen zu müssen, wird für die Vertragslaufzeit nur eine monatliche Gebühr fällig. Doch bei Vertragsende kann es zu teuren Überraschungen kommen. Nämlich dann, wenn das Leasingunternehmen bei Rückgabe des Autos wegen Kleinschäden wie Dellen, Alufelgen mit Bordsteinkratzern oder abgewetzten Sitzen hohe Nachforderungen stellt.

Foto: djd/Cartec

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Schäden vorab reparieren

Zwar muss der Händler Gebrauchsspuren, die etwa bei Familienautos durch Gepäck, Kinderwagen und Co. schnell entstehen, akzeptieren. Doch oft gibt es deswegen Streit und laut einer Umfrage von statista bis in die Tausende gehende Nachzahlungen. Wer dagegen vor der Rückgabe das Auto zum Smart Repair-Spezialisten bringt, spart viel Ärger und Geld. Dort werden die Kleinschäden schnell, unkompliziert und vor allem günstig behoben. Sind beim Austausch eines abgewetzten Ledersitzes sonst bis zu 2.000 Euro fällig, verlangt der Aufbereitungsspezialist nur etwa 250 Euro. Eine fleckige Armlehne liegt regulär bei bis zu 500 Euro, mit Smart Repair sind es dagegen nur etwa 120 Euro. Kratzer in der Kofferraumverkleidungen können schnell zu Reparaturkosten von 1.500 Euro führen, bei Smart Repair werden nur etwa 350 Euro fällig. Infos und Adressen von Profi-Werkstätten, die etwa mit den etablierten Smart Repair-Systemen wie KLIPS von Cartec arbeiten: www.smartrepair-verzeichnis.de.

Fachgerechte Alufelgen-Aufbereitung spart Geld

Bei Macken oder Bordstein-Kratzern in der Alufelge muss diese im Leasing-Alltag meist durch die teure Originalfelge ausgetauscht werden. Die günstige Alternative ist eine ordnungsgemäß durchgeführte Aufbereitung bei den “WheelDoctor”-Fachbetrieben. Die Experten arbeiten mit dem ersten und einzigen zweifach TÜV-geprüften System von Cartec für die gesetzlich zulässige Alufelgen-Reparatur. Danach sieht die Alufelge, auch glanzgedrehte Modelle, wie neu aus – im Vergleich zum Neukauf ist eine Einsparung bis zu 1.000 Euro pro Felge möglich.

Quelle: djd

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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