Wer ein Auto besitzt, ist in der Regel Mitglied in einem Automobilclub. Es dient dazu, den Menschen als Gemeinschaft zu dienen und den Automobilfreunden als eine Gruppe von Menschen bei verschiedenen Anliegen behilflich zu sein. Heute ist ein Club nicht unbedingt mehr eine privat geführte Einrichtung, sondern kann auch als großes Unternehmen geführt werden wo der Betreiber Mitgliedsbeiträge im Namen des Vereinsgebers einhebt. Angeboten werden meist allgemeine Dienste und für alle Mitglieder bestimmte Sonderangebote. Dies ist im Sinne einer Gemeinschaft mit zahlreichen Vorteilen verbunden. So zum Beispiel gibt es als „Goodies“ kostenloses Pannenservice oder vor Winterbeginn einen Satz Winterreifen zum Vorzugspreis.

Unterschiede nach Arten der Fahrzeuge

Foto: Bildarchiv ARKM

Meist schließt man eine Jahresmitgliedschaft ab und das Abo kostet einen bestimmten Betrag, den man jährlich oder monatlich an den Betreiber bezahlen muss. Es müssen auch die gemeinsamen Interessen abgewogen werden, wobei alle Services an die Besitzer von Kraftfahrzeugen gerichtet sind. Solche Fahrzeugclubs werden typischerweise von Enthusiasten rund um den Fahrzeugtyp gegründet, aber auch später in institutionalisierter Form betrieben. Ein gutes Beispiel dafür ist der deutsche ADAC. Es gibt aber auch kleinere Gemeinschaften, wo man etwa einen Mitgliederclub für Fahrer von Chevrolet Corvette, Mazda oder Ford vereint. Sehr oft geht es auch nach der Marke oder man paart es nach bestimmten Interessen. Die Motivation dafür kann sehr unterschiedlich agitiert sein.

Welche Kosten sind damit verbunden?

Wenn man an die Kosten denkt, so können Sie je nach Art und Größe sehr unterschiedlich ausgerichtet sein. Die Höhe der Kosten hängen auch von den Vorteilen ab, wenn Sie beitreten. Die meisten Organisationen bieten nicht viele Vorteile und andere bieten dafür umso mehr Vorteile. Allerdings hängt es auch von dem Wettbewerb ab, dem man sich gegenübersteht. Die meiste Zeit wird zwischen 10 und 35 Euro pro Monat an die Mitglieder verrechnet. Man kann auch weniger zahlen, wenn man sich für ein Jahresabo entscheidet und die Kosten dann über das Jahr in einem Betrag bezahlt. Wer also einen höheren Betrag bezahlt, hat auch mehr Vorteile im Preis inbegriffen. Dies könnte zum Beispiel eine kostenlose Pannenhilfe über das eigene Bundesgebiet hinaus darstellen. Wer zum Beispiel den Service über Deutschland hinaus in Anspruch nehmen möchte, der könnte diesbezüglich auch noch einen höheren Beitrag zahlen müssen.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
Veröffentlicht am: