Neuartige 3D-Kennzeichen vereinen hochwertige Optik mit Diebstahlschutz

Des Deutschen liebstes Kind wird gehegt und gepflegt – und doch wird bei manchem Auto das Bild der glänzenden Karosserie durch ein verbeultes oder verblasstes Kennzeichen empfindlich beeinträchtigt. Nummernschilder aus Blech sind zwar Standard, doch ihre Optik lässt mit der Zeit oft zu wünschen übrig. Dabei gibt es heute Alternativen aus langlebigem Kunststoff, die dem Auto den letzten Schliff verleihen und zudem noch für mehr Sicherheit sorgen.

Foto: djd/3D-Kennzeichen

Foto: djd/3D-Kennzeichen

Langlebig und witterungsfest

Der Neuburger Unternehmer und Kunststoffexperte Dr. Michael Bauer hatte die Idee für die Visitenkarte fürs Auto. “Moderne Hightechkunststoffe sind dem üblichen Material für Autokennzeichen, nämlich Aluminiumblech, deutlich überlegen”, sagt der promovierte Chemiker. Aus der Idee entwickelte er in kurzer Zeit das erste Kennzeichen komplett aus Hochleistungskunststoff. Auf den ersten Blick fällt der 3D-Effekt auf, der durch die einzeln aufgesetzten Ziffern und Buchstaben entsteht. In einem speziellen Herstellungsverfahren werden die Lettern in den Träger fest eingefügt. Das Resultat ist ein Kennzeichen, das elastisch sowie witterungs- und UV-beständig ist und somit über viele Jahre in Topform bleibt. Selbst Steinschläge oder einen kleinen Rempler kann das Kennzeichen unbeschadet überstehen. Erhältlich sind die Luxusnummernschilder über den Onlineshop www.3d-kennzeichen.de – übrigens auch eine originelle Geschenkidee für passionierte Autofans.

Vor Langfingern geschützt

“Da Aluminium in der Herstellung sehr energieintensiv ist, fällt auch die Umweltbilanz des 3D-Kennzeichens positiv aus. In der Herstellung werden im Vergleich zu konventionellen Schildern bis zu 85 Prozent Kohlendioxid eingespart”, so Dr. Michael Bauer weiter. Neben der Optik sprechen zudem Sicherheitsaspekte und der Diebstahlschutz für die Neuentwicklung: Das Befestigungssystem “Easy Fix Ultra” bewirkt, dass das Kennzeichen ohne Werkzeug nicht vom Fahrzeug entfernt werden kann – anders als bei konventionellen Modellen, die von Ganoven oft in wenigen Sekunden aus dem Rahmen gelöst werden.

ANZEIGE:

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
Veröffentlicht am: