Freiburg – Fachkräftemangel und alternde Belegschaften sind in aller Munde: Doch wie gehen die Personalabteilungen der Unternehmen in Deutschland damit um? Wie demografieorientiert ist ihre Personalarbeit tatsächlich? Diesen Fragen gehen die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Lörrach, der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und ddn, Das Demographie Netzwerk, mit einer Studie nach, die von der Beratungsgesellschaft Kienbaum unterstützt wird. In Zusammenarbeit mit weiteren Partnern werden in den kommenden Wochen rund 200.000 Unternehmen befragt.

„Nach zwei Studien in den vergangenen Jahren, die sich auf die Firmen in Baden-Württemberg konzentriert haben, weiten wir die Befragung nun auf ganz Deutschland aus. So erhalten wir ein umfassendes Bild über den Status quo und die künftige Entwicklung der demografieorientierten Personalarbeit. Die demografische Entwicklung ist für immer mehr Unternehmen eine erfolgskritische Herausforderung: Umso wichtiger ist es für sie zu erfahren, welche Strategien und Maßnahmen der Wettbewerb ergreift und von welchen Best-Practice-Beispielen man lernen kann“, sagt Gerhard Wiesler, Partner und Leiter des Freiburger Büros der Personalberatung Kienbaum.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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