School’s out forever! Alice Coopers Hymne von 1972 wird im Sommer 2019 für Tausende Schulabsolventen wieder hochaktuell. Verbunden mit der gewonnenen Freiheit steht allerdings für viele die Frage: Und jetzt? Die Antwort darauf könnte in Down Under liegen.

Da kommt sie dann, genauso plötzlich wie erwartbar: die Freiheit nach dem Schulabschluss. Und mit ihr oft die Ratlosigkeit. Wie soll das Leben jetzt weitergehen? Diese Frage stellen sich zumindest 46 Prozent der deutschen Abiturienten, weiß Ulrike Bartholomäus. „Die große Orientierungslosigkeit nach der Schule ist ein Massenphänomen“, schreibt die Wissenschaftsjournalistin in ihrem neuen Buch Wozu nach den Sternen greifen, wenn man auch chillen kann? Denn Freiheit bedeutet immer auch, Entscheidungen treffen zu müssen. Und gerade nach dem Abschluss der Schule fühlen sich viele junge Menschen von der schieren Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten überfordert.

Foto: Townsville Enterprise Ltd.

Hier kommt Australia Inc. ins Spiel. Die neue Online-Plattform von Tourism Australia will junge Menschen zu Working Holidays in Down Under inspirieren. Und wie der Name schon sagt, wird hierbei das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden: Teilnehmer können erste Erfahrungen in verschiedensten Berufsfeldern sammeln und gleichzeitig den fünften Kontinent in all seiner Vielfalt erleben. 7 Gründe, warum das eine fabelhafte Idee ist:

  1. Take it easy
    Der Aussie Lifestyle ist genauso berühmt wie begehrenswert. Sagt man den Deutschen ja eher einen Hang zum Meckern nach, scheinen die Australier auf einer Wolke voller Optimismus durchs Leben zu schweben. „No worries“ (zu deutsch etwa „kein Problem“), ist dann auch einer der meistgehörten Sätze in Down Under. Und der ist nicht nur Höflichkeitsfloskel. Die Australier sind tatsächlich ein durchweg hilfsbereites, gut gelauntes, positives und humorvolles Volk. Gepaart mit einem hervorragenden Gespür für Zeitgeist und Stil, ausgezeichneten Weinen und hervorragendem Essen (nirgendwo gibt es bessere und kunstvollere Avocado-Toasts) kann man es sich deshalb in Australien fast nur gut gehen lassen.
  2. Totale Freiheit
    Über 14.000 Kilometer von Schule, Eltern und Uni entfernt, stellt ein Freiheitsgefühl automatisch ein. Aber Australien kann mehr, als nur weit weg sein. Gerade mal 3,1 Menschen leben hier pro Quadratkilometer. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 231! In Australien kann man stundenlang mit dem Geländewagen über einsame Schotterpisten cruisen oder tagelang durch Eukalyptuswälder wandern, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Wer also Freiheit, Selbstständigkeit oder einfach nur sich selber sucht – hier wird man fündig.
  3. Lage, Lage, Lage
    Was für Immobilien gilt, trifft auch für die Wahl einer Langzeit-Reisedestination zu. Und wenn es um die Lage geht, ist Australien schwer zu schlagen: Berge, Wüsten, Großstädte, Regenwälder, Weinanbaugebiete und kilometerlange Surfstrände. Getoppt wird das Ganze von der einzigartigen Unterwasserwelt am Great Barrier und dem Ningaloo Reef gepaart mit einer Vielzahl endemischer Tierarten vom Koala bis zum Känguru. Wer nach der Schule oder Ausbildung also einen Ort sucht, der einen angenehmen Kontrast zur Heimat liefert, vielseitig zu bereisen ist und gleichzeitig unterschiedlichste Jobmöglichkeiten im Rahmen eines Working-Holiday-Aufenthaltes bietet, sollte Australien besuchen.
  4. I speak english very good!
    Es ist kein Geheimnis: Menschen lernen eine Sprache am besten, wenn sie sie im Alltag anwenden. Ein Jahr in Australien ist da die perfekte Gelegenheit. Basiskenntnisse bringen ja die allermeisten mit und die reichen aus, um den Einstieg in den Job zu meistern. Und gute Englischkenntnisse stehen zurück in der Heimat als Einstellungskriterium weit oben auf der Liste der Arbeitgeber. In einer zunehmend interkulturellen Arbeitswelt werden sie laut einer Studie des Sprachreiseveranstalters LAL sogar in jeder zweiten Stelleanzeige als Voraussetzung genannt.
  5. Spielplatz der Möglichkeiten
    Wer sich noch nicht sicher ist, welche berufliche Laufbahn die richtige ist, sollte vielleicht einfach verschiedene Dinge auszuprobieren. Australien ist hierfür der perfekte Spielplatz. Im Rahmen des Working Holiday Maker Programms können junge Menschen mindestens ein, maximal drei Jahre lang verschiedenste Jobs ausprobieren und in unterschiedliche Arbeitswelten hineinschnuppern. Denn Working Holidays in Australien sind so vielfältig wie das Land selbst – ob Surflehrer am Bondi Beach, Walflüsterer am Ningaloo Reef, Leuchtturmwärter in Tasmanien, Outback-Tourguide oder schlichtweg Erntehelfer auf einer Obst-Farm – Australien bietet für fast jeden Topf den passenden Deckel. Darüber hinaus ist der Mindestlohn in Australien mit 19,49 Dollar einer der höchsten weltweit*.
    *https://www.fairwork.gov.au/
  6. Auszeit = verlorene Zeit
    Das stimmt so nicht. Ganz im Gegenteil. Ein Working-Holiday-Aufenthalt in Australien kann den eigenen Lebenslauf schmücken. Vor allem, wenn der Job einen sinnvollen Mehrwert bietet. Wer beispielsweise als Tierpfleger oder Meeresschildkröten-Beobachter arbeitet, signalisiert künftigen Arbeitgebern, dass man ein engagierter, verantwortungsbewusster und über sich selbst hinausdenkender Charakter ist. Und auch, wenn man in Australien in einer ganz anderen Branche arbeitet, als später daheim, wertvolle Fähigkeiten wie Problemlösung, Multitasking und Teamwork lernt man nicht für den Augenblick, sondern fürs Leben.
  7. Sicher und selbstbewusst
    Es ist nicht nur der Australian Way of Life und die australische Freundlichkeit, die es jungen Menschen sehr leicht macht, sich in Down Under in Gesellschaft und Arbeitswelt einzufügen. An der Uni Jena wurde unlängst die Wirkung eines längeren Auslandsaufenthalts auf die Persönlichkeitsentwicklung untersucht. Ergebnis: Aufgeschlossener, reifer und vor allem selbstsicherer als ihre Altersgenossen kamen jene zurück, die den Sprung ins Ausland gewagt hatten.

Informationen zum Working Holiday in Australien sowie zur Beantragung des Visums und zur Jobsuche unter www.australiainc.de.

 

Quelle: HANSMANN PR 

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