München – Insgesamt 144 Sofortrenten im Wert von je einer Million Euro – so viel Sorgenfreiheit gibt es in der 135. SKL-Lotterie zu gewinnen. Und was kommt dann? Eine bundesweite Umfrage zeigt: Die Deutschen träumen nicht vom dolce Vita unter südlicher Sonne, sondern von einem Beruf der sie glücklich macht.

Quellenangabe: "obs/SKL - Millionenspiel/©SKL"

Quellenangabe: “obs/SKL – Millionenspiel/©SKL”

Einmal dem Chef richtig die Meinung sagen, ab in den Süden und liegen bleiben bis zum Jüngsten Tag. So sieht es aus, das Klischeebild vom glücklichen Lotteriegewinner. Dass die Wirklichkeit ganz anders aussieht, zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der SKL-Lotterie: Wie die Auswertung ergibt, würde die Mehrzahl der Deutschen auch bei einer monatlichen Sofortrente von 7.500 Euro (zehn Jahre lang) und einer Startrate von 100.000 Euro weiter auf Nummer sicher gehen und arbeiten.

In der Tat ist der durchschnittliche Anteil der Befragten, die ihren Job bei 7.500 Euro monatlich sofort an den Nagel hängen würden, überraschend gering. Nur 13 Prozent ziehen das in Erwägung. Interessant sind auch die regionalen Unterschiede: In Nordrhein-Westfalen würden 17 Prozent sofort kündigen, in Sachsen sind es dagegen nur sechs Prozent. Es kann nur vermutet werden, dass ein sicherer Arbeitsplatz in den östlichen Bundesländern noch immer eine andere Bedeutung hat als in den westlichen.

Die Deutschen arbeiten gerne, aber die meisten sind im Job unzufrieden

Heißt das, die Deutschen würden mehrheitlich nichts an ihrem Leben ändern, wenn sie ab sofort jeden Monat 7.500 Euro (netto) überwiesen bekämen? Ganz im Gegenteil. Nur zwölf Prozent der Befragten würden nichts an ihrer aktuellen Job-Situation ändern, sondern weitermachen wie bisher und das zusätzliche Vermögen gewinnbringend anlegen. Dagegen würden über 54 Prozent der Befragten ihre berufliche Situation einschneidend verändern: Neun Prozent würden sich eine längere Auszeit nehmen, elf Prozent sogar den Job wechseln. 17 Prozent der Befragten wollten deutlich weniger arbeiten und ebenso viele früher in Rente gehen, als der Gesetzgeber das eigentlich vorsieht. Erstaunlich dabei: Der vorgezogene Ruhestand ist für 18- bis 24-Jährige deutlich attraktiver (21 Prozent) als für über 55-Jährige (13 Prozent), bei denen der Renteneintritt ohnehin absehbar ist.

Wer allerdings glaubt, dass Besserverdienende zufriedener mit ihrer derzeitigen beruflichen Situation sind, täuscht sich gewaltig: Der Anteil derer, die nach einem Gewinn eine berufliche Veränderung anstreben, liegt bei den Befragten mit einem Haushaltsnettoeinkommen zwischen 5.000 und 10.000 Euro deutlich höher (72 Prozent) als bei Geringverdienern (49 Prozent) mit einem Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro.

Die Millionen-Rente gibt es wirklich

Anlass für die Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie ist die Einführung einer neuen Art von Sofortrenten-Gewinnen zum Start der 135. Lotterie. Ab 1. Juni spielt die SKL-Lotterie immer am Monatsersten 24 Sofortrenten im Wert von je einer Million Euro aus. 100.000 Euro gibt es als Startrate für die dringendsten Wünsche sofort, den Rest zehn Jahre lang in monatlichen Rentenzahlungen von je 7.500 Euro.

Über 1,2 Milliarden Euro warten in der 135. SKL-Lotterie auf ihre Gewinner

Aber die 135. SKL-Lotterie vom 1. Juni bis zum 30. November hat noch viel mehr Gewinnchancen zu bieten: Neben den 144 Sofortrenten werden allein 107 Millionengewinne von einer bis zu 16 Millionen Euro ausgespielt. Insgesamt beträgt die Gewinnsumme in dieser Lotterie schwer vorstellbare 1.289.362.000 Euro. Dabei profitieren SKL-Spieler von einer besonders hohen Trefferchance: Denn bei Teilnahme an allen sechs Klassen beträgt die Chance auf einen Gewinn zwischen 200 und 16 Millionen Euro 53,25 Prozent, d. h. mehr als jede zweite Losnummer kann gewinnen. Außerdem hat jeder Losbesitzer die Chance, Kandidat in einer großen Show zu werden. Denn 20 von ihnen lädt die SKL-Lotterie auch diesmal wieder als Kandidat in die nächste SKL-Millionen-Show ein, bei der ein Kandidat als Millionär nach Hause geht.

Quelle: ots

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
Veröffentlicht am: