Finanzen

Kassen, die den Preis erfassen

„Früher war alles besser!“ heißt es oft dann, wenn die Aktualität mal wieder mit negativen Schlagzeilen aufwartet und uns ein Fazit abringt. War wirklich alles besser? Mit Sicherheit nicht.

Gerade im Einzelhandel wird man da kopfnickend zustimmen. Wir haben mittlerweile ein extrem technisiertes Zeitalter erreicht, in dem sehr viele Dinge vereinfacht wurden und fast gänzlich automatisiert ablaufen. Das spart eine Menge an Zeit und Geld, außerdem wird die Fehlerquote dadurch erheblich gesenkt.

Vor gar nicht mal so langer Zeit, bevor es all die modernen Scanner-Kassensysteme mit Touchscreen und diversen Auswertungsfunktionen als Bestandteil des betrieblichen Warenwirtschaftssystems gab, musste noch händisch etikettiert werden. Wo heute nur noch ein Barcode über den Scanner gezogen werden muss, wurde dem Einzelhändler früher eine Menge an Vorarbeit und auch Genauigkeit (zum Beispiel beim Ermitteln der Mehrwertsteuer oder beim Übertragen des Preises) abverlangt.

So mussten früher entweder andauernd Produkte etikettiert (und mitunter auch umetikettiert) werden oder – noch „schlimmer“ – der Verkäufer musste Preise im Kopf abrufen können – was zu einem peniblen Preis-Vergleich des Kunden auf dem Kassenbon führte.

Heute verlässt man sich fast ausschließlich auf das, was die Scanner-Kasse nach dem Einlesen des Barcodes als Preis ausgibt. Vor allem auf Kundenseite. Und das mit Recht: Zuallermeist entstehen Fehler vor und nicht in technischen Gerätschaften. Sprich: Es handelt sich um reine Anwenderfehler. Wo ganz früher noch Preise im Kopf abgespeichert werden mussten, um in die Kasse eingegeben werden zu können oder an der Ladentheke auf einem Zettel schriftlich addiert wurden, stand der Kunde mit Argusaugen Gewehr bei Fuß und achtete mit Bedacht darauf, den korrekten Betrag berechnet zu bekommen. Nicht zu vergessen: Auch der Kunde musste hier die an den Regalen angebrachten Beträge (sofern es diese gab) im Gedächtnis behalten, um etwaige Fehler bei der Berechnung überhaupt bemerken zu können.

Auch die Schnelllebigkeit und die hohen Anforderungen unserer Zeit spielen eine wesentliche Rolle für die fortschrittliche Entwicklung, verlangen wir doch heutzutage nach speziellen (Sonder-)Angeboten, die alle paar Tage wechseln und ein extremes Etiketten- und Gedächtnis-Tohuwabohu auslösen würden.

Ein Unternehmen, das die (Einzelhandels-)Welt vereinfacht und sich auf solche Scanner-Kassen spezialisiert hat, ist „ReLoTec“. Moderne und hochwertige Lösungen rund um Scanner Kassen und andere Kassen findet hier nicht nur der Einzelhandel. Und auch in Sachen Software oder Videoüberwachung ist der K(l)assenbeste immer up-to-date.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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