Bereits von Klein auf wird einem elementar vermittelt „Du musst sparen!“. Ein Satz der einen bis ins Erwachsenenalter verfolgt und viele Fragen aufwirft. Wie spare ich am besten? Wofür soll ich sparen? Welche Möglichkeiten habe ich?

Dennoch ist dieses Thema nicht nur für junge Menschen, die noch ihr gesamtes Leben vor sich haben, von Bedeutung, sondern auch für Menschen im höheren Alter.

Um es rabiater auszudrücken: Geldanlagen bestimmen unsere Zukunft, denn sie sichern die finanzielle Zukunft eines Menschen.

Sei das Geld angelegt für ein Eigenheim, schlechte Zeiten oder die eigenen Nachkommen. Solche Anlagen müssen mit frühem Blick in die Zukunft geschaffen werden, um ein sicheres Standbein zu haben, wenn der Untergrund auch einmal wackelig wird. Was in der Zukunft passiert und vor allem wann, ist für keinen ein- oder absehbar.

Am besten Geldanlegen kann man, sobald man voll berufstätig ist. Das habe auch ich mir gedacht und das Sparen immer weiter vor mir hergeschoben- bis ich meinen ersten richtigen Job hatte. Mit der Freude über mein erstes Gehalt, welches wesentlich höher war als das, der sämtlichen Nebenjobs, die ich zuvor gemacht habe, kam aber gleich auch die Überforderung. Was stelle ich mit diesem Geld an? Wie investiere ich es sinnvoll in meine Zukunft? Und wofür überhaupt?

Quelle: Blickpixel/pixabay.com

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Meine Vernunft sagte mir, dass ich nicht das komplette Gehalt für Unsinn auf den Kopf hauen konnte. Eine Geldanlage wäre daher genau das richtige gewesen.

Hiermit kann man seine eigene Zukunft aus eigenen Mitteln sichern, besonders auch dann, wenn unerwartete Zustände eintreffen, wie zum Beispiel Arbeitslosigkeit oder Krankheit.

Auch sind Geldanlagen eine sehr nützliche Stütze, wenn sie lediglich ein Bonus neben dem eigentlichen Kapital sind.

Oft treten unerwartete Anschaffungen auf, die viel Geld kosten. Und wie sollte man diese zahlen, ohne sich bereits für diesen Fall Geld angelegt zu haben? Man schafft sich mit Geldanlagen also wichtige Depots an, die nicht nur einem selbst, sondern auch der gesamten Familie nutzen können.

Und sollten diese unerwarteten Ausgaben gar nicht erst auftreten, kann es nicht verkehrt sein ein Extra-Polster auf der Seite liegen zu haben, mit dem man sich selbst was Gutes tun kann.

Doch woher soll man als junger Mensch, der versucht auf seinen eigenen Beinen zu stehen, wissen welche Anlagen die besten und sinnvollsten sind?

Diese verantwortungsvolle Entscheidung wollte ich nicht einfach aus dem Bauch heraus entscheiden- das schien mir etwas leichtsinnig. Durch intensive Auseinandersetzung mit dem Thema und professioneller Hilfe wurde mir die Bandbreite der Möglichkeiten für Geldanlagen erst bewusst.

Quelle: FirmBee/pixabay.com

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Die erste Möglichkeit, an die wahrscheinlich jeder sofort denkt, ist die Bank. Hier kann man Sparbücher oder Tages- sowie Festgeldkonten anlegen lassen. Diese Anlagen bieten Sicherheit und gewährleisten den Verzicht auf große Verluste. Aber auch Anlagen in Form von Aktien sind sichere Geldanlagen, die zwar langsam aber auf die Dauer stetige Gewinne bringen können, wenn man sich vorher anhand von Analysen absichert.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit in Immobilien zu investieren oder in Immobilienfonds anzulegen. Da dafür aber ein höheres Startkapital von Nutzen ist, war dies für mich nicht die beste Option. Für mich war ziemlich schnell klar, dass ich mein Geld in eine Riester-Rente oder eine Lebensversicherung anlegen möchte. Dies ist eine Möglichkeit die eigene Zukunft finanziell für jeden möglichen Fall abzusichern.

Bei der ganzen Suche fiel mir erstmals auf, dass man jede Geldanlage individuell auf die eigene Lebenssituation zuschneiden kann. Und da wurde mir bewusst: Geld sparen kann eigentlich so einfach sein, wenn man es richtig macht!

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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