Warum das Wundermittel Quantitative Easing die Kreditvergabe nicht unbedingt ankurbelt – eine Analyse

Um die darbenden Finanz- und Wirtschaftsmärkte in Europa aufzupäppeln, greift die Europäische Zentralbank (EZB) zum vermeintlichen Wundermittel “Quantitative Easing” (QE). Diese Geldschöpfung soll den Stoffwechsel des Systems animieren und die Selbstheilungskräfte in Gang setzen. Aber funktioniert die „Heilmethode” überhaupt?

Das Fachportal Tagesgeldvergleich.net wirft deshalb einen Blick auf andere Notenbanken, die ihrem Wirtschaftsraum eine ähnliche Therapie verordnet haben – mit äußerst unterschiedlichen Ergebnissen. Im Fokus stehen die Entwicklungen in Großbritannien, Japan, der Schweiz und den USA.

Steigende Kreditvolumen? Nicht immer gewährleistet

Zu jedem genannten Staat bietet das Fachportal eine kurze Detailanalyse der Auswirkungen des “Quantitative Easing” inklusive einer Betrachtung des Kreditvolumens im entsprechenden Zeitraum. Letzteres soll durch die lockere Geldpolitik eigentlich steigen. Erste Erkenntnis: Mitunter nahm das Kreditvolumen in Phasen des QE aber eher ab statt zu. Weshalb dies der Fall ist? Weil nicht alle Banken wie geplant agieren.

Darüber hinaus hat „Quantitative Easing” noch weitere Nebenwirkungen und Effekte, die in der Analyse näher erläutert werden.

Tagesgeldvergleich.net ist ein Projekt von Franke-Media.net.

ANZEIGE:

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
Veröffentlicht am: