Wie Sie mit einem hochwertigen Werbekugelschreiber ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzen
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Wie Sie mit einem hochwertigen Werbekugelschreiber ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzen

Die Zeiten haben sich verändert. Die weltweiten Ressourcen werden immer knapper und immer mehr Unternehmen legen Wert auf mehr Nachhaltigkeit. Auch wenn dies einige unter dem Mäntelchen des Greenwashings tun (sie tun also nur so, leben das Prinzip aber nicht wirklich), gibt es eine Vielzahl von Firmen, denen das Thema wirklich am Herzen liegt.

Gerade unter diesem Hintergrund sollte man auch seine Werbestrategie überdenken. Anstatt Tausende von billigen Plastikkugelschreibern und andere Streuartikel unter die Leute zu bringen, sollten Unternehmen vielmehr dazu übergehen, langlebige und hochwertige Produkte an eine kleinere Zahl von Kunden zu verteilen.

Hochwertig und langlebig: Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit

Nehmen wir als Beispiel einen Lamy Kugelschreiber. Natürlich ist ein solch gutes Stück deutlich preisintensiver als ein einfacher Werbekuli aus Plastik. Dafür vermittelt er aber auch einen Wert. Er hält lange und kann dadurch die Werbebotschaft sehr lange und positiv transportieren. Er wurde nicht primär aus Kunststoff hergestellt, was die Umwelt freut. Der lange Gebrauch rechtfertigt die eingesetzten Ressourcen. Der hohe Wert drückt die Wertschätzung gegenüber dem Kunden viel besser aus als fünf einfache Werbegeschenke zusammen.

Die Konzentration auf das Wesentliche

Anstatt, dass die Werbeabteilung sich ständig überlegen muss, welchen Streuartikel sie als nächstes unter die Leute bringen, können sie sich auf die wichtigen Kunden konzentrieren und überlegen, welche langlebigen Geschenke sie ihren besten Geschäftspartnern machen könnten.

Gelebte Nachhaltigkeit

Die Menschen sind deutlich kritischer geworden und hinterfragen die wirkliche und gelebte Nachhaltigkeit eines Unternehmens.
Afbeelding van annca via Pixabay

Viele Firmen haben tolle Selbstdarstellungen, die eine Werbeagentur für viel Geld erstellt und bei der jedes einzelne Wort auf die Goldwaage gelegt wurde. Aber wenn diese Firmen das Thema wirklich ernst nehmen, kommen sie an einem Umdenken auf allen Ebenen einfach nicht vorbei, wenn sie dauerhaft glaubwürdig bleiben wollen.

Was bedeuten schon Worte? Die Menschen sind deutlich kritischer geworden und hinterfragen die wirkliche und gelebte Nachhaltigkeit eines Unternehmens. Da kommt es wirklich nicht gut an, wenn vorn grün gepredigt und hinten Plastik verteilt wird. Wenn vorn eine Besinnung zur Natur gepriesen und hinten mit dem Firmenjet ständige, eigentlich unnötige Ausflüge gemacht werden.

Wenn am Ende jedoch sogar die Marke, deren Kugelschreiber man als Werbegeschenk ausgewählt, selbst das Thema Nachhaltigkeit als Leitmotiv hat, schließt sich ein Kreis, dessen Entwicklung wir alle nur begrüßen können.

Und das können Sie als Unternehmen im Bereich der Werbeartikel für mehr Nachhaltigkeit tun

Zum Abschluss möchten wir Ihnen einige Tipps mitgeben, wie Sie für mehr Nachhaltigkeit, auch im Bereich der Werbeartikel sorgen können:

  1. Verwenden Sie so wenig wie möglich preiswerte Streuartikel, die nach einem kurzen Gebrauch bereits im Müll landen.
  2. Verschenken Sie an wertvolle Kunden ebenso wertvolle und nachhaltige Produkte. Hierbei gilt: Lieber weniger verschenken, dafür aber hochwertig.
  3. Versuchen Sie Produkte zu finden, die ihrerseits nachhaltig produziert wurden oder deren Hersteller Wert auf das Thema legen.
  4. Im eigenen Land beheimatete Unternehmen sind weit entfernten Produktionsstätten nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes, sondern auch zur Sicherung des Standortes Deutschland immer zu bevorzugen.
  5. Denken Sie einmal darüber nach, einen Teil des Werbebudgets eher für soziale Projekte einzusetzen, da auch dieser Aspekt zum großen Bereich der Nachhaltigkeit gehört.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de

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