Verschiedenes

Wenn das intelligente Haus noch schlauer wird

Siegburg (ots) –

– Anlässlich des diesjährigen CeBIT-Schwerpunkts „Smart Grid“

präsentiert das Beratungs- und Softwarehaus Bestence seine

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


SaaS-Lösung Complete Home

– Als System für das Monitoring automatisierter Gebäude bietet

Complete Home den jeweiligen Benutzergruppen exakt die

Werkzeuge, die sie für ihre Arbeit am Gebäude oder dessen

Technik benötigen

– CeBIT-Pressegespräch vereinbaren unter: Tel.: 0611 / 973150,

Fax: 0611 / 71 92 90 oder E-Mail: team@euromarcom.de

Anlässlich des diesjährigen CeBIT-Schwerpunkts „Smart Grid“ präsentiert das Beratungs- und Softwarehaus Bestence seine SaaS-Lösung Complete Home. Als System für das Monitoring automatisierter Gebäude konzipiert, ist Complete Home wartungsarm und nutzerfreundlich. Die Lösung, die sich bereits in einem Pilotprojekt erfolgreich in Betrieb befindet, bietet den jeweiligen Benutzergruppen exakt die Werkzeuge, die sie für ihre Arbeit am Gebäude oder dessen Technik benötigen. Aufgrund des Zusammenführens aller relevanten Daten können Arbeiten wie beispielsweise Instandhaltung, Kontrollgänge, Inspektion und Wartung sowie die Instandsetzung gebäudetechnischer Anlagen noch effizienter gesteuert und eingesetzt werden.

Die von Complete Home aufgezeichneten Daten werden laut Herstellerangaben in mehreren zeitlichen Auflösungen übersichtlich dargestellt. „Durch die langfristige Aufzeichnung der Verbrauchs- und Messdaten ist es möglich, verschiedene Messzeitpunkte oder Gebäude grafisch darzustellen und miteinander zu vergleichen. Auf diese Weise können Differenzen in den Energiebilanzen der Gebäude ausgemacht und darauf reagiert werden“, so Bestence-Geschäftsführer Dr. Klaus Radermacher. Die Darstellung innerhalb von Complete Home ist dabei gemäß der jeweiligen Anforderungen konfigurierbar. Die Oberfläche der Visualisierung von Complete Home ist auf den Mehrbenutzerbetrieb ausgelegt. Auf diese Weise ist es möglich, jedem Anwender seine eigene Sicht auf die verwalteten Gebäude zu gewähren. Alternativ ist es auch denkbar, dass bspw. Wohnungsbaugesellschaften jedem Wohnungsnutzer einen eigenen Zugang geben, um auf die Daten seiner Wohnung zuzugreifen.

Bei Complete Home handelt es sich um eine zum Standard KNX (Konnex-Bus) kompatible SaaS-Lösung (Software as a Service). Zentraler Bestandteil von Complete Home ist die Complete Home-Appliance, welche im jeweils betrachteten Gebäude vor Ort montiert wird. Hierbei handelt es sich laut Radermacher um einen miniaturisierten Industrierechner, dem die Speicherung der Verbrauchs- und Messwerte obliegt und der aufgrund seiner geringen Größe und des geringen Stromverbrauchs sehr leicht an jedem Ort betrieben werden kann. Die Complete Home-Appliance kommuniziert mit der zentralen Complete Home-Plattform über eine stark verschlüsselte Verbindung im Internet. Der Anwender greift online mittels eines üblichen Webbrowsers auf die Complete Home-Plattform zu, um die jeweiligen Visualisierungen der Daten einzusehen. Der Bestence-Geschäftsführer betont, dass sich auf diese Weise eine zu jedem Zeitpunkt ortsungebundene Zugriffsmöglichkeit erschließt.

CeBIT-

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/81161/1771017/bestence_gmbh/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.