Verschiedenes

VTB Direktbank setzt Zinsstrategie konsequent um

Frankfurt am Main (ots) – Nachdem die VTB Direktbank bereits im Festgeldbereich die durch die EZB Leitzinserhöhung entstandenen Zinsvorteile an die Kunden weitergibt, wird diese Strategie jetzt auch bei der Verzinsung auf Tagesgeldkonten konsequent umgesetzt.

Durch den Zinsschritt von 2,2% auf nun 2,4% p.a. bietet die Bank dem Anleger in allen kurz-, mittel- und langfristigen Laufzeiten attraktive Konditionen an.

Dabei verzichtet die VTB Direktbank auf jedwede Einschränkungen wie Mindest- bzw. Höchstanlagebetrag oder den Neukundenstatus.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Dazu Michael Kramer, Geschäftsführer der VTB Bank (Austria) AG, Zweigniederlassung Deutschland (VTB Direktbank): „Ein Tagesgeld ist eine intelligente Lösung für jeden Sparer, der sein Kapital zinsstark anlegen will, ohne dabei auf volle Flexibilität zu verzichten. Der attraktive Zinssatz und unsere Zinsgarantie bis zum 31.12.2011 sorgen zudem für ein abgerundetes Anlageprodukt.“

Für Sparer mit einem etwas längeren Anlagehorizont bietet die VTB Direktbank zudem ein besonderes Angebot. Mit 3,0% p.a. auf ein einjähriges Festgeld, dem derzeit führenden Zinssatz in diesem Produktbereich, stellt das Angebot eine attraktive Alternative zum Tagesgeld dar. Im dreijährigen Anlagezeitraum erhalten Anleger 4,0% p.a. auf das Festgeld, was ebenfalls gleichbedeutend mit einer Zinssteigerung von 0,7 Prozentpunkten ist.

Einlagensicherung und Solidität

Die VTB Bank (Austria) AG, Zweigniederlassung Deutschland (VTB Direktbank) ist der österreichischen Einlagensicherung angeschlossen. Diese entspricht mit einer 100%igen Absicherung von Einlagen bis zu 100.000,00 Euro den innerhalb der EU gültigen Richtlinien. Die VTB Bank (Austria) AG ist Teil der VTB Gruppe, der zweitgrößten russischen Bankengruppe, mit über 51.500 Mitarbeitern und weltweit mehr als 1.000 Filialen. Moody`s, Standard Poor`s und Fitch bewerten VTB traditionell mit den besten Ratings auf dem russischen Bankenmarkt. In Deutschland ist die VTB Gruppe bereits seit fast 40 Jahren mit der VTB Bank (Deutschland) AG vertreten.

Erreichbarkeit und Service

Die VTB Bank (Austria) AG, Zweigniederlassung Deutschland (VTB Direktbank) ist eine reine Onlinebank und bietet ihren Kunden eine kostenlose Kontoführung. Die Zustellung wichtiger Informationen wie z.B. der Kontoauszüge, erfolgt über einen Postkorb innerhalb eines persönlichen, gesicherten InternetBanking Bereichs, auf den Kunden mittels ihrer Zugangsdaten (PIN und mobile TAN-Verfahren) zugreifen können. Für Fragen und Anregungen steht Anlegern zudem der VTB Direktbank Kundenservice zur Verfügung, der an Werktagen zwischen 06.00 – 22.00 Uhr und an Wochenenden zwischen 09.00 – 14.00 Uhr telefonisch oder per Mail kontaktiert werden kann.

Weitere Informationen zu den Produkten unter www.vtbdirektbank.de

Zum Unternehmen:

VTB Bank (Austria) AG, mit Sitz in Wien, ist die größte europäische Geschäftsbank der russischen VTB Bank. Das Kapital der Subgroup VTB Bank (Austria) AG beträgt eine Milliarde Euro – dies bei einer konsolidierten Bilanzsumme von 7,5 Milliarden Euro. Die Subgroup VTB Bank (Austria) AG besteht aus VTB Bank (Deutschland) AG und VTB Bank (France) SA. VTB Bank (Austria) AG bietet Dienstleistungen bei Finanzierungen von Handelstransaktionen und Projekten in Russland und in den GUS-Ländern in den Bereichen Zahlungsverkehr und Investment an.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/100691/2082528/vtb-direktbank-setzt-zinsstrategie-konsequent-um/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.