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Transportschäden – So viel Verlust erleiden mittelständische Unternehmen

Der Transport vieler Waren erfolgt auf der Straße im LKW. Die Ladefläche eines LKWs fasst eine Vielzahl verschiedener Waren. Für die Fahrt ist es wichtig, die Ladung gut zu sichern. Dies gilt vor allem für unterschiedliche Warengruppen, die ein LKW aufnehmen kann. Zerbrechliche Waren bedürfen einer speziellen Sicherung. Findet dies keine Beachtung, können Transportschäden auftreten. Auch schlechter oder undatierter Straßenbelag ist für Transportschäden verantwortlich.

Klassische Sicherung der Ware häufig nicht ausreichend

Mitunter reicht die klassische Sicherung der Ware nicht aus. Passiert der LKW Schlaglöcher oder unwegsames Pflaster, können vor allem empfindliche Waren kaputtgehen. Gerade mittelständische Unternehmen haben Verluste zu beklagen. Hinzu kommen Schäden durch Unfälle. Gerät ein LKW ins Schlingern und kippt um, ist die Ladung in vielen Fällen nicht mehr zu retten. Eine Transportversicherung kann schützen. Doch da es sich nicht um eine Pflichtversicherung handelt, gibt es Unternehmen, die darauf verzichten. Es gibt über die Sicherung der Ladung hinaus Maßnahmen, die Sie zur Vermeidung von Transportschäden ergreifen können. Wenn Sie die Güter mit Schwingungsdämpfungselementen absichern, können Straßenschäden und Schlaglöcher der Ladung nichts ausmachen. Auch bei kleineren Unfällen besteht ein gewisser Schutz.

Einfache Montage der Schwingungsdämpfungen

Schwingungsdämpfungen lassen sich nachträglich an den meisten LKWs montieren. Die Montage ist einfach. Größere Umbauten sind nicht erforderlich. Auch Ladungen mit hohem Gewicht lassen sich effektiv absichern. Der Schutz wirkt nicht nur bei Schlägen und Stößen, sondern auch bei Vibrationen. Diese können bei einem schlechten oder unebenen Straßenbelag auftreten.

Transportschäden erfolgreich minimieren

Es ist wichtig, dass Unternehmen verschiedene Maßnahmen ergreifen, um Transportschäden zu minimieren. Besteht keine Versicherung, bleibt das Unternehmen auf den Kosten für den Transportschaden sitzen. Hat sich das Unternehmen für den Abschluss einer Versicherung entschieden, kommt diese für die Kosten nur bei Fahrlässigkeit auf. Unternehmer führen Schäden am Transportgut nicht mutwillig herbei. Nimmt das Unternehmen die Versicherung jedoch zu oft in Anspruch oder kann die Versicherung eine unzureichende Sicherung der Ladung nachweisen, besteht im schlimmsten Falle auf eine Regulierung kein Anspruch. Wichtiger ist es, bei jedem Transport auf eine hohe Sicherheit der Ladung zu achten Dies lässt sich auf verschiedenen Wegen realisieren:

  • Ware entsprechend ihrer Größe, Gewicht und Zerbrechlichkeit auf der Ladefläche sichern
  • Schwingungsdämpfung in allen Fahrzeugen integrieren
  • Starke Straßenschäden durch alternative Routen vermeiden
  • Unfallgefahr durch das Einhalten von Ruhezeiten minimieren
  • Erfahre Fahrer einsetzen

Beim Be- und Entladen des Fahrzeugs kann es ebenfalls zu Transportschäden kommen. Aus diesem Grund ist auch in diesem Bereich auf größtmögliche Sorgfalt zu achten, um die Ausfälle für das Unternehmen durch Transportschäden möglichst niedrig zu halten.

Schäden in Milliardenhöhe

Innerhalb Europas ist der LKW-Transport im Anstieg begriffen. Transportschäden können aber auch bei der Luftfracht und bei Transporten mit der Eisenbahn auftreten. Insgesamt summieren sich die Schäden durch Warentransporte in Deutschland und Europa mittlerweile auf eine Höhe von mehreren Milliarden Euro im Jahr. Der Schaden für einzelne Unternehmen, die besonders betroffen sind, ist immens. Umso wichtiger ist es, eine effektive Vorbeugung zu leisten. Nur so kann sich ein Unternehmen gezielt und effizient vor einem Verlust durch Transportschäden schützen.

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