Verschiedenes

SecuVOICE macht jetzt auch BlackBerry®-Smartphones sicher

Düsseldorf (ots) – Secusmart bietet nun mit SecuVOICE nun eine hardware-basierte Krypto-Lösung für die Sprachübertragung. Die bewährte Secusmart Security Card sorgt für Verschlüsselung und Teilnehmerauthentifizierung. So werden Telefonate zuverlässig vor Abhörversuchen und Man-in-the-Middle-Angriffen geschützt.

Die neue SecuVOICE-Lösung unterstützt BlackBerry®-Smartphones ab Version OS 5.0 und ermöglicht auch die sichere Telefonie und den sicheren Versand zu NOKIA-Mobiltelefonen, die Secusmart-Lösungen nutzen.

Die BlackBerry® SecuVOICE Lösung nutzt dieselbe Secusmart Security Card wie sie bereits seit Ende 2009 in den deutschen Bundesbehörden und großen deutschen DAX-Unternehmen eingesetzt wird.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Die neue Lösung wird live auf der CeBIT in Halle 11 auf Stand B44 präsentiert und ist ab Sommer 2011 erhältlich.

Secusmart ist der führende Anbieter für hardware-sichere mobile Sprach- und Datenkommunikation. Bei der Entwicklung legt Secusmart besonderen Wert auf die Bedürfnisse von großen und mittelständischen Unternehmen einerseits und anderseits von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).

Weitere Informationen finden Sie unter www.secusmart.com .

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/70170/1773409/secusmart/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.