Datendiebstahl gehört zu den größten Bedrohungen für Firmen und Privathaushalte gleichermaßen. Gerade Firmen sollten jedoch bei aller Sorge um Cyberkriminalität die Sicherheit ihrer sensiblen Daten im Büro nicht vergessen.

Einbruchdiebstähle nehmen weiter zu

Bild: © BananaStock/Thinkstock

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Die Statistiken beweisen, dass die Zahl der Einbruchdiebstähle weite steigt. In der Hauptstadt Berlin ist beispielsweise der sogenannte Berliner Speckgürtel besonders betroffen.

In den ländlicheren Gebieten in Landkreisen wie Potsdam, Havelland und Oberhavel leben viele wohlhabende Menschen im Grünen, von denen wiederum viele kleine und mittelständische Unternehmen profitieren, die sich ebenfalls im Speckgürtel niedergelassen haben.

Die Statistiken weisen darauf hin, dass Büro- und Diensträume dabei immer öfter Ziel der Einbrüche sind – und was für Berlin gilt, gilt auch für andere Regionen Deutschlands.

Der beste Schutz ist ein ordentlicher Tresor

Einfach nur das Büro abends abzuschließen, genügt daher auch nicht, warnen Sicherheitsexperten. Den einzigen echten Schutz vor Diebstählen bieten solide Tresore, in denen die wichtigsten Wertgegenstände, das Barvermögen und sensible Daten aufbewahrt werden. Für Einbrecher ist das Risiko einer Entdeckung größer, je länger sie sich in den eingebrochenen Räumen aufhalten – kaum ein Dieb wird daher eine Stunde Zeit damit vergeuden wollen, einen Tresor zu knacken. Die meisten greifen nur in offene Schubladen und stöbern in Schränken herum. Tresore müssen nicht teuer sein, denn sie können auch gebraucht gekauft werden, zum Beispiel unter http://www.abc-tresore.de/sicherheitsstufe/tresore/freistehende_wertschutzbehaeltnisse/wertschutzschraenke/typ/15/gebrauchttresor/1/m/g15/.

Sensible Daten wie Bankverbindungen, Kontoauszüge und Ähnliches sollten grundsätzlich in abschließbaren Aktenschränken aufbewahrt werden. Auch hier gilt, dass Diebe keine Zeit mit dem Knacken von Schlössern verschwenden werden. Stehen solche Daten jedoch offen herum, ist es durchaus möglich, dass die entsprechenden Aktenordner gestohlen werden, um die Bankverbindungen gegen teures Geld an Kriminelle weiterzuverkaufen.

Laptops einfach mitnehmen

Die EDV ist ebenfalls häufig Ziel der Langfinger: Einerseits lassen sich teure Firmenlaptops gut als Hehlerware weiterverkaufen, andererseits befinden sich auf den Festplatten ebenfalls viele sensible Daten, die von Kriminellen genutzt werden können. Daher sollte beim Thema Cyberattacken auch an die Hardware gedacht werden und die Räume, in denen die Computer mit der Buchhaltungssoftware und allen sensiblen Finanzdaten stehen, besonders gesichert werden.

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