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Performancesteigerung durch Software und Digitalisierung, Optimierung im Onlinehandel

Je komplexer und größer ein Unternehmen wird, umso unübersichtlicher und zähflüssiger laufen dann Geschäftsprozesse und die Einführung von neuen Produkten statt. Dieses Szenario kennt jeder Unternehmer. Erfolgreiche Neugründungen erleben diese Situation meistens schon nach zwei bis drei Jahren. Hier helfen ERP-Systeme und CRM-Systeme. Idealerweise nutzt man ein Gesamtsystem, indem sämtliche Unternehmensprozesse zusammenlaufen und zentral verzahnt werden. Nach der erfolgreichen Einführung dieser Softwarelösung werden schnell Performancesteigerungen fühlbar.

Daten sind Gold

Immer wenn Erfahrungswerte zentral zusammenlaufen und Routineaufgaben vollautomatisiert abgehandelt werden können, steigt die Produktivität und die eigenen Produkte können im laufenden Geschäftsprozess regelmäßig optimiert werden.

Das zentrale Management von Daten und Arbeitsabläufen gehört in der heutigen Zeit zum Kern einer erfolgreichen Digitalstrategie. Wissenschaftler vergleichen deshalb Daten mit physischem Gold. Daten sind halt sehr wertvoll. Gerade, wenn diese flexibel kombiniert werden können und auch der Außendienst schnellen Zugriff auf diese hat, kann er seine zeitnahen Kalkulationen direkt beim Kunden durchführen und aus den Erfahrungswerten von älteren Aufträgen seine Verkaufsargumente schnell finden.

Unternehmensdaten zentral in der Cloud

Damit diese Digitalisierung und die Verzahnung von Unternehmensdaten zentral verarbeitet werden können und von jedem Punkt auf diesem Planeten abrufbar sind, reden wir von einem Cloudbasierten ERP System. Dieses ERP System bietet für verschiedene Abteilungen einzelne Arbeitsbereiche und für die Geschäftsführung bzw. den Abteilungsleitungen einen vollwertigen Überblick über den Erfolg und den aktuellen Status Quo des Gesamtunternehmens.

Eine Software für FiBu, Verkauf, oder Produktion

Der Vorteil der “ERP Cloud” ist, dass alle Datenströme zentral gespeichert und von einem spezialisierten Anbieter auch gesichert werden. Der Nutzer kann sich voll und ganz auf seine Datenerfassungen und Auswertungen konzentrieren. Der ganze “technische Schnickschnack” findet im Hintergrund statt und der Softwareanbieter übernimmt vertraglich sämtliche Risiken des Datenverlustes und das ganze Datenmanagement. Die hauseigene IT-Abteilung kann sich voll und ganz auf die Wartung und Pflege der Nutzergeräte und Connectivity der Internetanbindung konzentrieren. Die Internetanbindung ist dann noch wichtiger, schließlich laufen alle Prozesse auf einem entfernten Server.

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