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Neue Omnichannel-Materialserie & Infografik von commercetools & All for One Steeb

Quelle: commercetools Corporate Communications
Quelle: commercetools Corporate Communications

München – commercetools und sein Partner All for One Steeb starten eine Hintergrundmaterial-Serie zum Thema Omnichannel-Commerce: In einer vernetzten Welt rückt der Kunde immer mehr in den Fokus moderner Händler. Eine nähere Betrachtung aktuellen Omnichannel-Konzepte zeigt dabei: der moderne Omnichannel hat viele Gesichter. Kam der Begriff Omnichannel klassischerweise aus der Stationärwelt, experimentieren heute auch immer öfter reine Online-Händler mit Offline-Initiativen. Die neue Omnichannel-Materialserie beschäftigt sich konsequenterweise auch mit den unterschiedlichen Chancen und Herausforderungen des heutigen Omnichannel-Handels. Dabei geht es unter anderem um Differenzierungsmöglichkeiten am Markt, Grade der Digitalisierung und die Erschließung neuer Märkte und natürlich auch die ideale technologische Umsetzung.

Multichannel- bzw. Omnichannel-Konzepte sind mehr als ein Selbstzweck, um Unternehmen einen modernen, digitalen Anstrich zu geben. Händler müssen Kunden hochwertige Einkaufserlebnisse bieten, um aus Kaufinteressenten loyale Stammkunden zu machen – und das idealerweise auf allen Verkaufskanälen. Eine erfolgreiche Omnichannel-Strategie in der Praxis umzusetzen, erfordert die Anpassung der Organisationsstruktur, um Verkaufskanäle abteilungsübergreifend zu betreiben und auszubauen und so Informationssilos zu vermeiden. commercetools beleuchtet im ersten Teil dieser Serie die durchaus unterschiedlichen Ausgangssituationen, Stärken und Herausforderungen sowohl von Omnichannel-Händlern, die ihr mit Filialgeschäft und ihre Prozesse digitalisieren, als auch Pure Playern, die Offline aktiv sind. Dazu gehört auch ein Blick auf technologische Aspekte, mit denen Händler mittels ihrer Omnichannel-Strategie Synergien zwischen on- und offline nutzen, beispielsweise bei gesteigerten Umsätzen durch Abholen und Retournieren von Online-Bestellungen im Laden.

Um derartige Prozesse abzubilden, ist neben der Anpassung der eigenen Organisationsstruktur die Architektur der technischen Plattform der wichtigste Faktor, um auch langfristig erfolgreich sein zu können. Anstatt sich für eine hochkomplexe und vollintegrierte E-Commerce-Suite zu entscheiden, die zwar auf den ersten Blick alle erforderlichen Funktionen mitbringt, dann aber viel Zeit und Budget für Integration und Wartung erfordert, ist es ratsamer, auf spezialisierte Services zu setzen und diese über flexible Schnittstellen zu integrieren. Somit werden Projektlaufzeiten verkürzt, Budgets geschont. Händler gewinnen so die Freiheit zurück, ihre Produkte optimal zu inszenieren, anstatt Energie mit langwierigen Migrations- und Integrationssprojekten zu verschwenden.

Quelle: commercetools Corporate Communications

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: [email protected]
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