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Mit mehr als 3,4 Mrd. Euro betreutem Vermögen bereits die Nummer 3 im Markt der Depotbanken für bankenunabhängige Vermögensverwalter.

München (ots) – Nur zwei Jahre nach ihrer Geschäftsaufnahme hat die V-BANK AG ( www.v-bank.com ) die Gewinnschwelle überschritten. Dies gab Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter heute bekannt. Nachdem bereits das dritte und vierte Quartal 2010 unterm Strich positiv gewesen waren, schloss das Münchner Spezialinstitut auch das Gesamtgeschäftsjahr mit einem Vorsteuergewinn von rund +60.000 Euro ab. In den Jahren zuvor waren noch geplante, kumulierte Anlaufverluste in Höhe von rund elf Millionen Euro verzeichnet worden. Ermöglicht wurde der Sprung in die Profitabilität durch ein enormes operatives Wachstum: Zum Jahresende 2010 unterhielt die V-BANK zu 167 unabhängigen Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum Geschäftsbeziehungen und betreute ein Kundenvermögen von über 3,4 Mrd. Euro. Damit hat sich die V-BANK auf Platz drei nach Marktanteilen vorgearbeitet. Bei der Marktdurchdringung – gemessen an der Anzahl der Geschäftsbeziehungen – liegt sie bereits auf Platz zwei. In diesem Jahr will die V-BANK nach eigenen Angaben 50 weitere unabhängige Vermögensverwalter als Geschäftspartner gewinnen und einen Vorsteuergewinn von rund zwei Millionen Euro erreichen.

„Das Geschäftsmodell der V-BANK überzeugt“, blickt Vorstandssprecher Jens Hagemann zufrieden auf das erfolgreiche Gründungskapitel zurück. „Jetzt gilt es zu beweisen, dass wir nachhaltig ebenso dynamisch wie profitabel weiter wachsen. Das Kapitel Ausbauphase hat begonnen.“

Unabhängigkeit in der Beratung liegt im Trend der Zeit. Laut einer Studie der GfK Finanzmarkforschung von 2009 hat beispielsweise die Finanzkrise bei 54 Prozent der Befragten das grundsätzliche Vertrauen in Banken stark beeinträchtigt. Nur 16 Prozent gaben keine Beeinträchtigung an. Rund 800 Tausend Haushalte in Deutschland verfügen über ein liquides Kapitalvermögen von mehr als 200.000 Euro, so die 2010 veröffentlichte Studie Vermögen in Deutschland. Diese stellen die Kernzielgruppe von Vermögensverwaltern dar. Nach Schätzungen der V-BANK beträgt das Gesamtmarktvolumen bei unabhängigen Vermögensverwaltern derzeit zwischen 55 und 65 Milliarden Euro. Jedes Jahr wachse der Markt der unabhängigen Vermögensverwalter zwischen zehn und 15 Prozent. „Von diesem Kuchen wollen wir uns ein gutes Stück abschneiden“, setzt Hagemann ehrgeizige Ziele für die beiden kommenden Jahre. Bis Ende 2012 will man mit jedem zweiten unabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland zusammenarbeiten und zu den TOP 2 Depotbanken im Markt zählen.

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Die V-BANK wurde im März 2007 als HW-invest AG gegründet. Nach Erteilung der Vollbanklizenz im Februar 2008 nahm sie Ende April 2008 den Geschäftsbetrieb auf. Die ersten Mandantendepots wurden Ende des zweiten Quartals 2008 eröffnet. Mit ihrem Geschäftsmodell fokussiert sich die V-BANK ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Institutionelle Kunden wie Stiftungen oder Family Offices im deutschsprachigen Raum. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Die nicht börsennotierte V-BANK hatte Ende 2010 39 Mitarbeiter. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 49,99 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter (34,6 Prozent) sowie Management und Mitarbeiter (15,4 Prozent).

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/76320/2000348/v_bank_ag/api

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