Konkrete Ergebnisse werden erst am Dienstag erwartet

Brüssel. Die Fischereiminister der EU haben am Montag mit den Verhandlungen über die Fangquoten für Nordsee und Atlantik im kommenden Jahr begonnen. Konkrete Ergebnisse werden erst am Dienstag erwartet. Generelles Anliegen Deutschlands sei es, die Fangquoten aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse festzulegen, erklärte Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) am Montag in Brüssel.

“Das ist unsere generelle Linie.” Deutschland müsse sich für eine nachhaltige Fischerei einsetzen, weil es längerfristig darum gehe, die Bestände zu sichern. Das sei für viele Fischer zwar durchaus problematisch. Aber schließlich gehe es darum, “dass Fischer auch längerfristig eine Zukunft haben”.

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