Hamburg/Frankfurt am Main – Im Rahmen der Fintech Week Hamburg verkünden Mastercard und solarisBank heute die künftige intensive Zusammenarbeit, um Innovationen im Bereich des digitalen Bankings voranzutreiben. Durch eine Principal Membership agiert die solarisBank zukünftig in der höchsten Mastercard-Emittentenstufe und erhält Zugang zur ganzen Bandbreite des Mastercard Produktportfolios.

Beide Unternehmen verständigen sich auf die gemeinsame Entwicklung von Banking-Bausteinen für die solarisBank Plattform, die zunächst das innovative Kartenprodukt Debit Mastercard, das die Vorteile einer Bankkarte mit den Vorteilen einer Kreditkarte zusammenbringt, umfasst. In den nächsten Monaten wird das Angebot um Walletlösungen und Mobile Payment erweitert.

Quelle: WBCO Public Relations & Business Communications GmbH

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„Durch die Partnerschaft mit Mastercard arbeiten wir mit einem marktführenden Unternehmen mit globaler Infrastruktur zusammen. Unser B2B2X-Ansatz ermöglicht, dass wir weltweit über unsere Partner Millionen von Endkunden erreichen und künftig dabei auf die globale Infrastruktur von Mastercard zurückgreifen können.“ – Marko Wenthin, Vorstand der solarisBank AG

Die Zusammenarbeit ist ein weiterer Schritt in der Internationalisierungsstrategie der solarisBank, die durch die Partnerschaft Zugang zu der in 210 Ländern verfügbaren Mastercard-Infrastruktur erhält. Weltweit verfügt Mastercard zudem über ein Netzwerk von über 43 Millionen Akzeptanzstellen.

„Wir sehen das Innovationspotential der solarisBank und das starke Engagement, sich den Innovationen im globalen Banking-Markt zu verschreiben. Für uns ist es sehr spannend, mit einem jungen und visionären Banking-Unternehmen gemeinsam innovative digitale Lösungen zu entwickeln.“ – Dr. Andreas Spengel, Vice President Mastercard

„Besonders wichtig ist uns die gemeinsame Weiterentwicklung von Banking-Technologien mit der Expertise von Mastercard. Transaktionen wie beispielsweise Zahlungen werden in Zukunft komplett über Smartphones, Wearables oder das Internet of Things funktionieren – die klassische Plastikkarte ist hier nur der Ausgangspunkt. Mastercards werden künftig viel mehr als ein Informationshub dienen, über den Endkunden situativ verschiedene Buchungen – und nicht nur Zahlungen – vornehmen können. Diese Entwicklung wollen wir mit Mastercard vorantreiben und unseren Partnern zur Verfügung stellen“, so Wenthin.

Die Innovationspartnerschaft wird sich neben den Bereichen kontaktloser und mobiler Bezahloptionen auch auf Transaktionsmöglichkeiten im E-Commerce konzentrieren. Zusammen wollen beide Unternehmen das Potential in diesem Marksegment ausschöpfen und neue Payment-Modelle skalierbar machen.

Quelle: WBCO Public Relations & Business Communications GmbH

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Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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