Zurzeit ist Makler der gefragteste Beruf in aller Welt. Der Begriff „Makler“ wird am häufigsten in Bezug auf die Finanzmärkte verwendet; die Maklerprovision ist allerdings in der Immobilienbranche sowie im Bereich der Kredit-Dienstleistungen verbreitet. Ein Makler kann die Vermittlungsleistungen sowie die Beratungsleistungen für den Trader anbieten, d. h. er kann einen Rat bezüglich möglicher Wertpapierportfolio-Investitionen geben.

Es gibt mehrere Methoden, die die Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und dem Makler ermöglichen: Der Kunde kann Kontakt mit dem Makler persönlich (im Büro), telefonisch oder per Internet aufnehmen Z.B Freedom Finance Berlin. Diese Methode der Zusammenarbeit ist am meisten in der Trading-Branche an den Währungs- und Fondsmärkten verbreitet, während die Kreditvermittler und die Immobilienmakler ein persönliches Treffen mit den Kunden bevorzugen.

Maklerprovision

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Ein Makler vermittelt an der Börse diejenigen, die die bestimmten Finanzaktiva kaufen oder verkaufen möchten. Die Erbringung der Maklerdienstleistungen für einen Trader kann wie folgt schematisch dargestellt werden:

Um den Handel abzuschließen, wendet sich der Käufer an seinen Makler. Der Makler geht seinerseits an die Börse (die Vorgehensweise ist sowohl für den Fondsmarkt als auch für den Währungsmarkt gleich) und findet einen anderen Makler. Dieser wiederum handelt im Auftrag von Trader, der diejenigen Aktiva verkaufen möchte, die gekauft werden sollen. Die Makler erzielen eine Einigung bezüglich des Preises, woraufhin der Handel abgeschlossen wird. Anschließend informieren die Makler seine Kunden über die Handelsergebnisse.
Es ist für den Trader unmöglich, den Zugang zu den Finanzmärkten zu erhalten. Man benötigt eine Maklerlizenz, die erst nach dem Ende der speziellen Ausbildung ausgestellt wird. Die Maklerdienstleistungen müssen selbstverständlich von den Kunden bezahlt werden. Ein Geschäftsabschluss ohne Mitwirkung eines Maklers ist für die Spekulanten nur bei dem außerbörslichen Handel möglich.

Was gehört zu der Betreuung durch einen Makler?

Es ist unrationell, einen Makler auszusuchen, der für seine Dienstleistungen wenig Geld verlangt. Man soll zuvor klarstellen, welche Dienstleistungen der von dem bestimmten Makler angebotene Service umfasst: das Servicepaket ist nämlich nicht immer gleich. Außer der Vermittlung kann ein Makler auch weitere Leistungen erbringen:

  1. Demokonto. Ein Demokonto ist ein wertvolles Übungsinstrument für die Einsteiger, denn hier können sie die Order kaufen, ohne dabei ihre eigenen Mittel zu riskieren. Während die Einsteiger ein Demokonto verwenden, merken sie sich die Börsenregeln und verfeinern ihre Strategien. Ein Demo-Handel unterscheidet sich nicht von dem realen Handel (es werden dieselben Diagrammen und Notierungen verwendet). Obwohl viele Einsteiger sofort zu dem realen Handel übergehen, weil sie den Handel mit virtuellem Geld langweilig finden, sollten sie den Demo-Handel nicht gering schätzen. Schulungssystem. Dieses System umfasst verschiedene Workshops, Webinare und Artikel, die für die Einsteiger bestimmt sind. Einige Börsen bieten allen Tradern die Möglichkeit an, die erfahrenen handelnden Trader im Streamer-Modus zu beobachten. Ein gut entwickeltes Schulungssystem eines Maklers zeigt, dass er einem neu anfangenden Spekulanten wirklich das Handeln beibringen, und nicht einfach sein Geld unterschlagen möchte.
  2. Analytische Unterstützung. Ein Makler veröffentlicht die Artikel und die Prognosen von aktiven Tradern und von sich mit der Chartanalyse beschäftigenden Experten. Es ist wichtig, dass Sie es verstehen: man sollte an diese Prognosen nicht bedingungslos glauben: es sind bloß die Meinungen von Menschen, die —genauso wie Sie — nicht in die Zukunft sehen können. Diese Menschen sind jedoch in der Lage, die Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit vorherzusagen.
  3. Persönlicher Broker. Bei der Zusammenarbeit eines Traders und eines persönlichen Maklers werden das optimale Zusammenwirken mit dem Kunden, schnelle Antworten auf seine Fragen sowie die Erteilung von Empfehlungen und die kompetente Unterstützung gewährleistet.

Arten von Maklern in Abhängigkeit von den Dienstleistungen

Es gibt zwei Kategorien von Maklern:

Solch eine Unterteilung nach den Dienstleistungen ermöglicht es, alle Makler auf folgende Weise zu unterteilen: auf diejenigen, die die Mittel des Traders auf seinen eigenen Konten halten können (Futures Commission Merchant, FCM), und diejenigen, die dazu nicht in der Lage sind (Interactive Broker, IB). Die IB-Unternehmen werden auch als einführende Broker bezeichnet. Ein Trader kann gleichzeitig mit mehreren Maklern zusammenarbeiten. Er kann z. B. an die Börse mit Hilfe von IB gehen, während er seine Mittel auf den Konten von FCM hält. Die Verlässlichkeit von FCM–Brokern ist sehr fragwürdig, weil jeder Makler das Risiko des Verlustes von eigenen Mitteln reduzieren möchte. Ein Trader muss alle möglichen Varianten sorgfältig analysieren. Die notwendigen Informationen findet man auf der Seite des Futures-Regulierers.

Die FCM-Broker können zudem auf zwei Kategorien unterteilt werden: diejenige Makler, die den Zugang zu den Finanzmärkten haben, und die Makler, die dazu in der Lage sind, die Leistungen in der Aufbewahrung von Trader-Geldmitteln zu erbringen.

Die FCM-Broker arbeiten eng zusammen mit IB. Während die FCM große Unternehmen sind (davon gibt es nur eine begrenzte Anzahl, weil es an die FCM harte Anforderungen gestellt werden), sind die IB kleinere Unternehmen. Noch häufiger sind es sogar private Makler, die seine Leistungen per Internet erbringen. Demzufolge führt alle Arbeiten mit dem Kunden ein IB-Broker durch (Beratungsleistungen, technische Fragen usw.); ein FCM-Broker wickelt lediglich die Geschäfte ab und unterstützt die Handels-Infrastruktur.
Dank der steigenden Popularität des Börsenhandels wird die Konkurrenz unter den IB-Brokern immer härter, was wiederum die Qualität sowie die Preise für die Dienstleistungen positiv beeinflusst (der Stärkste überlebt). Dies haben mit Sicherheit die Intra-Tage-Trader bemerkt: sie wickeln täglich mehrere Orderaufträge ab.

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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