Verschiedenes

Investitionsstau bei deutschen Anlegern

Hamburg (ots) –

Sicherheit ist gefragter als Renditeaussicht

Nach einer aktuell von MPC Capital veröffentlichten Studie des Marktforschungsinstitutes YouGovPsychonomics planen 61 Prozent der 500 befragten Finanzentscheider eine Investition in den nächsten sechs Monaten. Sicherheit steht dabei vor Renditeaussicht und Flexibilität an erster Stelle. 66 Prozent der Befragten finden geschlossene Fonds als Anlageklasse interessant. 69 Prozent der Befragten, die die Anlageklasse kennen, halten geschlossene Fonds für eine gute Möglichkeit in konkrete Sachwerte zu investieren. Jeder fünfte Kenner geschlossener Fonds hat bereits einmal in diese Anlageklasse investiert.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Das Hamburger Emissionshaus MPC Capital ließ im Mai 2011 von dem Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics 500 Finanzentscheider in deutschen Haushalten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mindestens EUR 4.000 zu Geldanlagethemen befragen.

61 Prozent der Befragten gaben danach an, in den nächsten sechs Monaten eine Geldanlage tätigen zu wollen. Der Median lag dabei zwischen EUR 5.000 und EUR 10.000. Angesichts anhaltend stagnierender Abschlüsse von Kapitalanlagen wie Investmentfonds oder Beteiligungen deutet dies auf einen massiven Investitionsstau bei deutschen Kapitalanlegern hin. 44 Prozent der Befragten planten Investitionen von insgesamt mehr als EUR 10.000 und kommen damit als Zeichner eines geschlossenen Fonds in Frage. Entsprechende Beteiligungen an konkreten Immobilien oder Schiffen sind in der Regel ab Mindestbeteiligungssummen von EUR 10.000 möglich.

Sicherheit steht dabei vor Renditeaussicht und Flexibilität an erster Stelle. Die Befragten gewichteten die Entscheidungskriterien Sicherheit mit 44 Prozent, Renditeaussicht mit 31 Prozent und Flexibilität mit 25 Prozent. Besonders beliebte Anlageformen sind derzeit Tages- und Festgelder mit 60 bzw. 52 Prozent vor Aktien (49 Prozent) und Festverzinslichen Wertpapieren (38 Prozent). Für 14 Prozent der Befragten kommen in den nächsten sechs Monaten auch geschlossene Fonds in Frage, die damit an sechster Stelle hinter offenen Investmentfonds stehen. Es folgen Zertifikate und Derivate.

Unabhängig von Zeichnungssumme und -zeitpunkt fanden 66 Prozent der Befragten geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit grundsätzlich interessant. Unter den Kennern von geschlossenen Fonds halten 69 Prozent die Beteiligungen für eine gute Möglichkeit in konkrete Sachwerte zu investieren. Jeder Fünfte hat bereits einmal in diese Anlageklasse investiert. Ein Viertel der Befragten, welche die Anlageklasse der geschlossenen Fonds noch nicht kannten, konnte sich eine Investition durchaus vorstellen.

„Die Ergebnisse bestätigen uns in unserer Produkt-Strategie. Wir bieten einfach und verständlich strukturierte Beteiligungen an eindeutigen Sachwerten mit durch langfristige Verträge gesicherten Einnahmen“, erklärt Alexander Betz, Produktvorstand der MPC Capital AG. „Die Anleger sind mit Recht vorsichtig geworden, sie nehmen sich mehr Zeit für ihre Anlageentscheidung. Wir wollen ihnen nicht nur eine möglichst hohe Einnahmesicherheit, sondern auch eine höchstmögliche Sicherheit in der Anlageentscheidung bieten. Dazu veröffentlichen wir beispielsweise bereits heute die vom Verbraucherschutzministerium geforderten Vermögensanlageninformationsblatt (VIB), auf denen unter anderem Risiken und Kosten transparent gemacht werden.“

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/25671/2088682/mpc-capital-studie-investitionsstau-bei-deutschen-anlegern/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.