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Im Norden mietet man meist günstiger als im Süden

Berlin (ots) – Die Auto- und Weinstadt Stuttgart ist die sechstgrößte Stadt Deutschlands. Hier sind über 600.000 Bürger zu Hause und solche weltbekannten Unternehmen wie Mercedes, Porsche und Bosch. In der aktuellen Mietpreis-Betrachtung von ImmobilienScout24 werden derzeit die Stuttgarter im Durchschnitt mit rund 9,00 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete zur Kasse gebeten. Das sind immerhin 3,20 Euro mehr als im Bundesdurchschnitt.

Die Mietpreisanalyse von ImmobilienScout24 ergibt: In Stuttgart ist das Preisniveau relativ hoch. Vergleicht man die durchschnittlichen Angebotsmieten von 2010 mit denen von 2009, so ergibt sich ein Preisanstieg von 3,7 Prozent oder rund 30 Cent. Laut neuem Stuttgarter Mietspiegel für 2011/2012 ziehen die Preise bei den Bestandsmieten – nahezu identisch – um durchschnittlich 3,8 Prozent an. Das mittlere Mietniveau erreicht damit 7,39 Euro pro Quadratmeter. Die „Großstadt zwischen Wald und Reben“ erstreckt sich über einen Höhenunterschied von fast 350 Metern – von 207 auf 549 Meter. Die Unterschiede bei der Miethöhe sind auch beträchtlich: Sie reichen von 7,70 bis zu heftigen 13,60 Euro.

Betrachtet man die Mietpreise in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs mit seinen 23 Stadtbezirken so fällt auf, dass es ein merkliches Süd-Nord-Gefälle gibt.

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Relativ preisgünstig im Norden sind Neugereut, Freiberg, Hofen, Zazenhausen, Mühlhausen und Münster, alle im Stadtbezirk Mühlhausen gelegen, der vor allem von Weinbau und Landwirtschaft geprägt ist. Die Kaltmieten für den Quadratmeter liegen zwischen 7,70 und 8,20 Euro. Auch im Nordwesten gibt es eine relativ preiswerte Ecke: Wolfbusch. Die Quadratmeter-Miete beträgt hier 7,70 Euro. Im Osten der Stadt ist Uhlbach mit 8,20 Euro noch recht günstig.

Im Herzen der schwäbischen Bildungsmetropole – 18 Hochschulen und Universitäten sind hier beheimatet – wird es merklich teurer, besonders im Stadtbezirk Mitte. Die unmittelbare Nähe zu Schlossgarten, Kunstmuseum und Staatsgalerie hat ihren Preis: Die Mieter zahlen im Durchschnitt 13,60 Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 11,80 Euro. In den benachbarten Stadtbezirken Nord, Ost, Süd und West ist es merklich preiswerter: 9,80, 10,00, 10,90 bzw. 11,50 Euro verlangen hier die Vermieter. Nur der Stadtteil Frauenkopf im Stadtbezirk Ost fällt etwas aus dem Rahmen. Die Mieter müssen immerhin 12,30 Euro berappen.

Betrachtet man den Süden einer der grünsten Städten Europas ergibt sich dieses Bild: In den Stadtteilen Sonnenberg, Birkach und Schönberg haben sich die Mieten auf rund 11 Euro eingependelt. Vergleichsweise wenig dagegen, nämlich 8,40 bzw. 8,70 Euro, zahlen die Mieter in Dürrlewang und Fasanenhof im auf der Filderebene gelegenen Stadtbezirk Möhringen.

Weitere Informationen, auch Mietanalysen auf Stadtteilebene, finden Sie unter: http://news.immobilienscout24.de. Eine Karte zum kostenfreien Abdruck finden Sie beigefügt. Der Analyse liegen 7.701 Miet-Objekte zugrunde. Sie basiert auf Daten jeweils aus dem 2. Halbjahr 2010 und 2009.

Über ImmobilienScout24:

ImmobilienScout24 ist Deutschlands größter Immobilienmarkt. Mit über 5 Millionen Nutzern (Unique User) pro Monat ist die Website das mit Abstand meistbesuchte Immobilienportal im deutschsprachigen Internet. Monatlich werden zudem über 250 Millionen virtuelle Immobilienbesichtigungen auf dem Portal durchgeführt. Bei ImmobilienScout24 werden jeden Monat über 1,2 Millionen verschiedene Immobilien angeboten. Das Unternehmen sitzt in Berlin und beschäftigt über 450 Mitarbeiter. ImmobilienScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote rund 8 Millionen Menschen nutzen. Neben ImmobilienScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, JobScout24, TravelScout24 sowie das Portal Jobs.de zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist ein Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/31321/1763731/immobilienscout_24/api

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