Verschiedenes

HCL Technologies verbucht starkes Umsatzwachstum im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011

Eschborn/London/Noida, Indien (ots) – HCL Technologies Ltd. (HCL), ein führender globaler Anbieter von IT-Dienstleistungen, gab heute die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 bekannt: Die globalen Umsätze von HCL stiegen um 7,5 % gegenüber dem Vorquartal und um 32,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf nunmehr 864 Mio. US$. -Die Gewinn stieg gegenüber dem Vorquartal um 23,7% auf 89 Mio. US$ bzw. um 39,2 % gegenüber Vorjahreszeitraum.

HCL beschleunigte sein Wachstum in Europa und legte während des 2. Quartals des Geschäftsjahres 2010/2011 ein Umsatzwachstum von 7,2 % im Quartalsvergleich und um 19,9 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum vor. Im Kalenderjahr 2010 verzeichnete HCL einen Umsatz von mehr als 3 Mrd. US$, von denen 809 Mio. US$ in Europa erwirtschaftet wurden. Der Personalbestand stieg um brutto 8.379 und netto 2.049 Mitarbeiter, so dass die Gesamtzahl der Mitarbeiter jetzt bei 72.267 liegt.

„Wir erzielen 26,6 % der Gesamtumsätze von HCL Technologies was die wachsende Anerkennung unserer Kunden auf dem europäischen Markt unterstreicht,“ sagt Rajeev Sawhney, President für HCL Europa. „Unsere Strategie hat einen integrierten horizontalen, vertikalen und geographischen Fokus und hat sich durch unserer stetiges Wachstum als richtig erwiesen. Wir konnten zahlreiche neue Verträge unterzeichnen und zusätzliche Partnerschaft in der Region eingehen.“ Europa verbuchte im Geschäftsjahr 2010 ein Umsatzwachstum von 19,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und 7,2 % gegenüber dem Vorquartal.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Nachfolgend die wichtigsten Daten und Fakten des vergangenen Quartals für die Region Europa auf einen Blick:

– Die britische National Outsourcing Association verlieh HCL die Auszeichnung als ‚Service Provider of the Year‘. -HCL wird der Forrester Studie Q4 2010 als führender Lösungsanbieter von Application Outsourcing bewertet.

– HCL schließt mit der Bank of Ireland eine Vereinbarung zur Erbringung durchgehender Fulfillment-Services für Kartensysteme und Online-Spareinlagen-Applikationen ab.

– HCL unterzeichnet bioMérieux SA, einem führenden Unternehmen für In-vitro-Diagnostik, einen Vertrag über die Erbringung von Infrastrukturdienstleistungen.

– HCL gewinnt Lafarge, einem auf Baustoffe spezialisierten internationalen Konzern, als Kunden. HCL bekam den Zuschlag für die Auslagerung von Informationssysteme im Rahmen eines European Data Center-Projektes.

– Swisscom IT Services und HCL gehen eine strategische Service-Partnerschaft ein: Swisscom IT Services bietet den Kunden sichere und zuverlässige IT-Dienste aus der Schweiz an, während HCL sein ausgewiesenes Outsourcing Know-how in Bereichen wie Datacenter Management, global verteilte Helpdesks und Desktopmanagement einbringt.

Die Ergebnisse des 2. Quartals des Geschäftsjahres 2010/ 2011 finden Sie unter http://www.presseportal.de/go2/hcltech

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/75899/1754370/hcl_gmbh/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.