Verschiedenes

Führender Anbieter von maritimen Terminals ist Launch-Partner für New Global Xpress(TM) Service

London (ots/PRNewswire) – Inmarsat , der führende Anbieter von weltweiten mobilen Satelliten-Kommunikationsdiensten, gab heute die Auswahl von Cobham plc als erstem Launch-Partner für maritime Satellitenterminals für seinen in Kürze erwarteten Global Xpress Service bekannt. Sea Tel, eine Tochterfirma von Cobham, hat Verträge für die Entwicklung, die Herstellung, die Tests und für die Verteilung der maritimen Global Xpress Satellitenterminals erhalten. Als erster Launch Partner wird Sea Tel die Verfügbarkeit von maritimen Global Xpress Satellitenterminals zur geplanten Serviceeinführung im Jahr 2013 sicherstellen.

Sea Tel wird ein neues Terminal entwickeln, welches speziell für den Betrieb über Ka-Band gestaltet ist, und wird dafür ein neues, von VT iDirect (iDirect) entwickeltes Kernmodul verwenden. Zusammen werden iDirects Kernmodul und Sea Tels Marine-Terminals hochmoderne Fähigkeiten bereitstellen, die dem Ziel von Global Xpress – Downlink-Geschwindigkeiten von bis zu 50Mbps für 60 cm Aperture-Terminals zu ermöglichen – voll entsprechen. Als Teil dieses Vertrags wird Sea Tel neue Terminals und Training sowie Support vor dem Start des ersten Satelliten bereitstellen.

Leo Mondale, Managing Director des Global-Xpress-Programms, kommentierte: „Global Xpress freut sich über die Zusammenarbeit mit Sea Tel, dem Marktführer bei maritimen VSAT. Diese Vereinbarung und die gerade erst bekanntgegebene Vereinbarung mit iDirect vereint die stärksten Lieferanten maritimer VSAT mit Inmarsats hochleistungsfähiger Ka-Systemarchitektur. Wir arbeiten zusammen, um maritime Kunden mit einer aussergewöhnlichen Qualität, einer weltweiten Abdeckung und einer nahtlosen Mobilität zu versorgen, welche sie inzwischen von Inmarsat erwarten.“

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


„Sea Tel ist begeistert, der Launch Partner von Global Xpress zu sein“, erklärte Rick Pearson, der General Manager von Sea Tel. „Wir haben jahrzehntelange Erfahrung in der Gestaltung der leistungsfähigsten maritimen Antennensysteme und -sockel für L-, C-, Ku-, und X-Band und haben eng mit Inmarsat bei den Spezifikationen für das neue 60 cm Ka-Band-Terminal zusammengearbeitet. Global Xpress wird bei allen Systemkomponenten die neueste Technologie verwenden. Sea Tel erhält die Möglichkeit, die nächste Generation der robustesten und zuverlässigsten maritimen Terminals für Inmarsats nächste Generation an Ka-Band-Satelliten zu konstruieren.“

Informationen über Inmarsat

Inmarsat plc ist der führende Anbieter von weltweiten mobilen Satelliten-Kommunikationsdiensten. Seit 1979 stellt Inmarsat zuverlässige Sprach- und Hochgeschwindigkeitsdatenkommunikation für Regierungen, Unternehmen und andere Organisationen bereit. Das Dienstleistungsangebot kann auf dem Land, auf dem Meer beziehungsweise in der Luft verwendet werden. Die Dienste des Unternehmens werden über ein weltweites Netzwerk geliefert, welches aus mehr als 400 Vertriebspartnern und Dienstleistungsanbietern besteht, die in mehr als 100 Ländern tätig sind. Für das zum 31. Dezember 2009 endende Jahr verzeichnete Inmarsat plc einen Gesamtumsatz in Höhe von 1,0381 Milliarden USD (2008: 996,7 Millionen USD) mit einem EBITDA in Höhe von 594,2 Millionen USD (2008: 531,2 Millionen USD). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.inmarsat.com.

Informationen über Cobham

Cobhams Produkte und Services gehören seit mehr als 75 Jahren zum Herz intelligenter Militär- und Zivilsysteme; sei bieten Menschen Sicherheit, verbessern die Kommunikation und steigern die Leistung von Land-, Wasser-, Luft- und Raumfahrtplattformen. Das Unternehmen verfügt über drei Unternehmensbereiche und mehr als 11.000 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten, hat Kunden und Partner in über 100 Ländern und verzeichnet einen jährlichen Umsatz in Höhe von 1,9 Milliarden GBP/ 3 Milliarden $.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/83370/2000273/inmarsat_plc/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.