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Frequenzauktion wird offenbar Erlöse in Milliardenhöhe bringen

Düsseldorf. Die laufende Mobilfunkfrequenz-Auktion dürfte dem Bund Erlöse in Milliardenhöhe bringen. Einem am Dienstag in Düsseldorf veröffentlichten Bericht des Wirtschaftsprüfers KPMG zufolge ist ein Endergebnis zwischen sechs und acht Milliarden Euro zu erwarten. Die Berechnung basiert auf Daten vergleichbarer Verkaufsprozesse in Westeuropa und den USA.

Seit dem 12. April werden unter Federführung der Bundesnetzagentur Frequenzen in den Bereichen 800 Megahertz (MHz), 1,8 Gigahertz (GHz), 2 GHz und 2,6 GHz versteigert. Zur Auktion zugelassen sind die Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Besonders begehrt sind vor allem die 800-MHz-Frequenzen, die durch das Abschalten des analogen Rundfunks frei geworden sind und den Aufbau besonders leistungsstarker Funknetze ermöglichen.

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