Verschiedenes

Fehlerfreie, gut bedienbare Software ist möglich

Hannover (ots) – Wo war noch mal das Suchfeld, wo versteckt sich der Warenkorb? Um Surfer nicht zu vergraulen, sollten Onlineshops ihre Webseite nach der goldenen Faustregel: „je einfacher, desto besser“ gestalten. Das schreibt das IT-Profimagazin iX in seinem aktuellen Sonderheft „Softwarequalität“, das ab 3. März für 9,90 Euro im Handel erhältlich ist.

Eine prominent platzierte Suche, die schnell und umfassend Treffer liefert, eine übersichtliche Navigation sowie eine unmissverständliche, kundenorientierte Sprache sind das A und O für Onlineshops. Die Navigationstexte sollten auch weniger technophile Nutzer bereits vor dem Anklicken verstehen. So eignet sich der Linktext ,Broschüre/PDF anzeigen‘ besser als ,Broschüre/PDF downloaden‘. Denn Letzteres impliziert einen technischen Vorgang und wirft unnötig Fragen auf. Eine wohlüberlegte Anordnung kann ein Shopsystem ebenfalls enorm aufwerten: Das Logo sitzt links oben, Rubriküberschriften und Bilder sind immer verlinkt und der Kontakt sowie das Impressum gehören in den Fuß der Seite. Vor jeder Veröffentlichung sollte die Webseite nicht nur auf Usability gecheckt werden, sondern auch ob sie auf unterschiedlichen Browser-Plattformen problemlos läuft.

,Professionelles Testen‘ ist ein weiterer Schwerpunkt im iX-Sonderheft. Hier ist systematisches Vorgehen wichtiger als blinder Aktionismus. Ein hoher Automatisierungsgrad, ein planvolles Vorgehen sowie die Verankerung im gesamten Entwicklungsprozess gelten als unabdingbar.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Neben Oberflächengestaltung und Testverfahren beleuchtet das iX kompakt weitere Aspekte, wie sich Softwareprodukte auf ein qualitativ hochwertiges Niveau heben lassen. Dazu zählen unter anderem die Bereiche Wartung und Wiederverwendung sowie Standards und Normen.

Die beigelegte DVD enthält eine Auswahl wichtiger Tools und Unterlagen, die das Testen von Software beziehungsweise eine organisierte Entwicklung unterstützen.

Das iX kompakt „Softwarequalität“ kostet 9,90 Euro und kann unter www.heise-shop.de innerhalb Europas versandkostenfrei bestellt werden.

Titelbild iX kompakt „Software-Qualität“ http://www.heise-medien.de/presseinfo/bilder/ix/11/special012011.jpg

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Sylke Wilde Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon+49 [0] 511 5352-290 Telefax +49 [0] 511 5352-563 sylke.wilde@heise-medien.de www.heise-medien.de Aktuelle Meldungen aus der Heise Medien Gruppe finden Sie unter http://www.heise-medien.de/presseinfo

Unter http://www.heise-medien.de/presseabo können Sie sich für den Mail-Service anmelden. Dann erhalten Sie automatisch jede neue Pressemitteilung aus der Heise Medien Gruppe per E-Mail.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/7049/2000400/ix_magazin/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.