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Die größten Webdesign-Fehler

Die Unternehmenswebsite dient als Aushängeschild eines jeden Betriebes. Denn der Großteil der Deutschen hält sich mehrmals täglich im Internet auf. Wer hier präsent ist und eine hohe Platzierung in den organischen Suchergebnissen von Google und Co. erzielt, macht potenzielle Interessenten auf sich aufmerksam und kann somit den Unternehmensumsatz langfristig erhöhen.

Typische Fehler im Webdesign können dazu führen, dass Interessenten die Website jedoch innerhalb kurzer Zeit wieder verlassen. Eine hohe Absprungrate, auch als Bounce-Rate bezeichnet, wird von Google und anderen Suchmaschinen negativ bewertet. In der Folge kann die Website als weniger relevant eingestuft werden.

Dies wiederum kann das Ranking auf Google beeinflussen. Ab einer Platzierung auf Seite 2 der Suchmaschine drohen Umsatzeinbußen, da weniger Interessenten auf die Website aufmerksam werden und weniger Neukunden gewonnen werden können.

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Doch welche häufigen Anfängerfehler im Webdesign sind zu vermeiden?

Die Unternehmenswebsite aufbauen: mehr Umsatz durch eine ansprechende Website

Eine hochwertige Website kann potenzielle Neukunden dazu animieren, ein Produkt zu erwerben oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Dabei stellt der Internetauftritt die einfachste Form dar, um Awareness zu generieren und den Kundenpool zu vergrößern.

Eine minderwertige Website mit einem unansehnlichen oder unpraktischen Webdesign wiederum kann dazu führen, dass Website-Besucher von einer Kontaktaufnahme absehen. Weniger Leads wiederum können weniger Umsatz bedeuten. Die Wettbewerbsfähigkeit leidet und Mitbewerber erhalten die Chance, die potenziellen Kunden für sich zu gewinnen.

Aus diesem Grund ist essenziell, eine professionelle Website zu betreiben, deren Gestaltung überzeugt. Durch den Internetauftritt gelingt es Unternehmen nämlich, vertrauenswürdig und seriös zu erscheinen. Beide Eigenschaften bilden die Basis für Verkäufe.

Wer über keine Website verfügt, wendet sich im Regelfall an eine Agentur oder einen Freelancer. Um das Webdesign Konzept entwickeln zu können, finden Meetings statt. Hier besprechen die Auftraggeber und Auftragnehmer, wie die Website konkret gestaltet werden soll. Anschließend setzt der Auftragnehmer das Projekt um.

Typische Website-Fehler: Das sollten Unternehmen vermeiden

Zugegeben: Eine Website mit Baukastensystem selbst zu erstellen, verlockt. Schließlich erweist sich dies nicht nur als günstig. Vielmehr ist keine Vorerfahrung notwendig. Das Problem: Laien fehlt es häufig an dem notwendigen Fachwissen, um das Projekt gewinnbringend umzusetzen.

Ein unzufriedenstellendes Ergebnis kann den Unternehmenserfolg langfristig gefährden. So greifen beispielsweise viele Nutzer von einem mobilen Endgerät aus auf eine Website zu. Verfügt diese über kein responsives Design, kann eine hohe Bounce-Rate und eine kurze Verweildauer nicht ausgeschlossen werden.

Doch welche weiteren gängigen Fehler sollten Unternehmen nicht begehen?

Fehler 1: eine unpraktische Navigation

Website-Besucher möchten Inhalte schnell konsumieren. Sie bewegen sich auf einer Website fort. Eine verwirrende Navigation kann jedoch dazu führen, dass diese ihren Besuch in wenigen Sekunden abbrechen und Websites von Konkurrenten aufsuchen.

Es ist also nicht sinnvoll, den potenziellen Kunden durch ein besonders ausgefallenes Webdesign zu beeindrucken. Stattdessen ist es von Bedeutung, klare und eindeutige Konzepte zu verfolgen und ein positives Nutzererlebnis zu ermöglichen. Als Faustregel gilt: Je weniger Klicks zum Ziel führen, desto besser.

Insbesondere die 2-Ebenen-Navigation sollte mit Vorsicht genossen werden. Hier leidet die Funktion in der Regel und die fertige Website der Start-ups oder mittelständischen Unternehmen erweist sich als unpraktisch.

Fehler 2: lange Ladezeiten

Wir kennen es alle: Wer mit dem Smartphone durch Websites scrollt, möchte viele Informationen in einem geringen Zeitraum erhalten. Langsame Seiten wiederum werden von Internetnutzern gemieden. Deswegen ist es beispielsweise von Bedeutung, die Bildgrößen anzupassen, um den Pagespeed zu erhöhen.

Fehler 3: die falsche Farbwahl

Websites von Betrieben wie mittelständischen Unternehmen leben von Kontrasten. Werden wichtige Informationen nicht farblich hervorgehoben, nehmen die Website-Besucher diese nicht zur Kenntnis. Es ist demnach nicht empfehlenswert, einen gelben Button auf einem gelben Untergrund zu platzieren. Die bessere Wahl stellen Kontraste dar, die dem Auge schmeicheln, Aufmerksamkeit generieren und relevante Daten hervorheben.

Fehler 4: lange Fließtexte

Struktur ist das A und O. Doch viele Websites weisen lange Fließtexte auf. Zu viel Inhalt kann jedoch überfordern. Zudem bergen textlastige Websites das Risiko einer hohen Bounce-Rate. Insbesondere die Startseite sollte deswegen wenige relevante Informationen enthalten und gut strukturiert werden. Dem Website-Besucher erleichtern es Unternehmen so, Texte zu scannen.

Das Fazit – mehr Umsatz durch professionelle Websites

Im Zeitalter der Digitalisierung verfügen erfolgreiche Unternehmen über eine professionelle Internetpräsenz. Insbesondere die Website gilt als Aushängeschild. Diese sollte seriös wirken, einfach zu bedienen sein und relevante Informationen bereithalten.

Ein optimales Webdesign erhöht die Chancen auf die Neukundengewinnung. Gleichzeitig wirkt eine professionelle Website seriös und überzeugend. In Bezug auf das Webdesign sollten Unternehmen gängige Fehler vermeiden. Dazu zählen eine unpraktische Navigation, eine geringe Seitenladegeschwindigkeit, falsche Farben und lange Texte.

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