Verschiedenes

Cyberforum und BIKT assoziieren sich mit Bundesverband IT-Mittelstand

Hannover (ots) – Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) schmiedet an einer Allianz des IT-Mittelstands. Das CyberForum e.V. und der Bundesverband Informations- und Kommunikationstechnologie (BIKT) werden assoziiertes Mitglied im BITMi.

Der BITMi vertritt die Interessen der mittelständischen IT-Wirtschaft. Deswegen strebt der Verband eine Vernetzung der regionalen IT-Organisationen und der mittelständischen Fachverbände unter seinem Dach an.

Die Mehrzahl der IT-Verbände ist mittelständisch, aber ihnen fehlt die politische Durchsetzungskraft. Aus diesem Grund werden Entscheidungen am IT-Mittelstand vorbei geplant. Je mehr Regional- und Fachverbände sich zu einer Mitgliedschaft im Dachverband BITMi entschließen, desto größer wird der politische Einfluss des IT-Mittelstands werden.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Der BITMi kann anlässlich der CeBIT 2011 wichtige Erfolge verkünden. Zwei IT-Verbände haben sich entschieden, dem BITMi als assoziierte Mitglieder beizutreten: das Regionalnetzwerk Cyberforum aus der IT-Region Karlsruhe und der BIKT.

Das CyberForum ist das größte regionale Hightech-Unternehmer-Netzwerk Deutschlands und zählt mehr als 850 Unternehmen der Region Karlsruhe als Mitglieder. Der BIKT ist ein Verband mit dem Schwerpunkt Patent- und Urheberrecht.

„Wir brauchen eine authentische Vertretung, die für die Interessen des IT-Mittelstands in Deutschland und Europa streitet“, erläutert Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des BITMi und Vorstand der GRÜN Software AG und freut über die Entscheidung der neuen assoziierten Mitglieder.

„In der Kooperation mit dem BITMi sehen wir als CyberForum eine gute Möglichkeit, unsere Interessen bundesweit zu vertreten“, so Martin Hubschneider, Vorstand des CyberForum, des BITMi und Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG.

„Wir sehen im BITMi einen verlässlichen Partner für eine energische Interessenvertretung für offene Standards und gegen Softwarepatente „, erklärt Johannes Sommer, Vorsitzender des BIKT.

Der BITMi möchte die IT-Nachwuchsförderung vorantreiben. Außerdem hat der BITMi mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ eine Initiative zur Stärkung des Standortes Deutschland ergriffen.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/24472/2000509/bundesverband_it_mittelstand_e_v/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.