Verschiedenes

Concat betreibt Cloud für die Bitkom FutureCare

Bensheim (ots) – Zum dritten Mal in Folge stellt die Concat AG für die Bitkom-Sonderschau FutureCare (Halle 8, Stand C14) die komplette IT-Infrastruktur zur Verfügung. Alle Systeme der insgesamt 19 beteiligten Partner werden in einer Cloud miteinander vernetzt und ausfallsicher gehostet. Das ermöglicht es den Besuchern, hautnah neue intelligente Services im Gesundheitswesen zu erleben. Die Themen reichen von der Prävention und Reha zu Hause über das Krankenhaus als Kompetenzzentrum bis zum Telemedizin-Check.

Wie Patienten nach einer Krankheit zu Hause wieder fit werden können anstatt in einer Reha-Einrichtung, zeigt Concat auf der FutureCare. Mittels Xbox und Kinect von Microsoft macht der Benutzer seine vom Arzt verordneten Übungen. Eine Tiefensensor-Kamera erfasst 50.000 Punkte des Körpers und überträgt sie auf den Bildschirm. Der Patient sieht sich beim Üben selbst auf dem Monitor, ein virtueller Trainer begleitet ihn. Ein PC bewertet die Ergebnisse und überträgt die Daten in die Patientenakte. Der Patient bleibt in seiner vertrauten Umgebung – ein teurer Reha-Aufenthalt entfällt.

Auch auf anderen Stationen der FutureCare ist Concat vertreten, zum Beispiel mit dem Patientenkiosk von NCR für Kliniken. Der Patient meldet sich mit seiner Krankenversichertenkarte an, das System übernimmt seine Daten und aktualisiert sie bei Bedarf. Der Pathfinder des Kiosks hilft ihm, auf die richtige Station zu kommen. Des Weiteren präsentiert Concat den Cardsafe von SigProM für die qualifizierte Signatur nach der europaweiten EU-Signaturrichtlinie. Die digitale Signatur ermöglicht Kliniken einen durchgängigen IT-Workflow von der Erzeugung der Dokumente bis zur digitalen Langzeitarchivierung: Dies betrifft digital signierte Arztbriefe, Diagnosen oder OP-Berichte ebenso wie Entlassungsschreiben oder die Medikamentendokumentation.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Concat rundet sein Komponentenportfolio ab mit Kartenterminals von SCM für den Einsatz der elektronischen Gesundheits- und Krankenversichertenkarte sowie der KoCo Box von KoCo Connector für die sichere Anbindung der Leistungserbringer an die Telematikinfrastruktur.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/81337/1767857/concat_ag/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.