Verschiedenes

Betrug durch versteckte Abschlusskosten bei Lebensversicherungen muss beendet werden

Berlin (ots) – Der unabhängige Finanzvertrieb AFA AG mit Sitz in Cottbus und Berlin begrüßt den Vorstoß des deutschen Branchenführers Allianz AG in Richtung Kostentransparenz und fordert darüber hinaus Standardisierung von Lebensversicherungspolicen. Dies sei für die Branche überlebenswichtig, weil sonst auf lange Sicht der Kunde das Vertrauen in den Markt insgesamt verliere, sagt Stefan Granel, Vorstand der AFA AG.

Ein für die Branche der deutschen Lebensversicherer bemerkenswerten Vorstoß durch die Allianz AG hinsichtlich der Offenlegung verschiedener Kostenfaktoren beim Abschluss einer Lebensversicherung könnte für den Markt zum wegweisenden Schritt werden. „Die Allianz zeigt allen Versicherern in welche Richtung der Trend weist: zu mehr Transparenz und mehr Ehrlichkeit im Geschäft mit Lebensversicherungen. Und somit zur Vermeidung von legalem Betrug,“ so AFA AG-Vorstand Stefan Granel.

Gemäß einem Urteil des Landgerichts Hamburg aus dem Jahr 1983 dürfen eine Vielzahl von Lebensversicherungen als „legaler Betrug“ bezeichnet werden, betont die AFA AG, da viele Kostenfaktoren in den Policen vor dem Kunden trickreich verborgen werden (Urteil: AZ 74 047/ 83).

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Für Stefan Granel ist der Allianz-Vorstoß jedoch nur ein erster Schritt. Der Vorstand der AFA AG: „Betrug mit versteckten Kosten kann erst Einhalt geboten werden, wenn es Standards gibt, an die sich alle Versicherer halten müssen. Entsprechende Bemühungen von Verbraucherschützern werden jedoch durch die massive Lobbyarbeit vieler großer Versicherungen bei der Bundesregierung zunichte gemacht. Echte Transparenz wird es erst dann geben, wenn der Kunde nicht nur die Kosten in Prozent dargestellt bekommt, sondern alle Kosten in Euro und Cent für ihn sichtbar und leicht verständlich genannt werden.“

Über AFA: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanzvertrieb mit Sitz in Cottbus. Die Versicherungsfachleute und Systemunternehmer der AFA AG weisen eine anerkannte Ausbildung nach EU-Richtlinien mit IHK-Abschluss auf. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten so gemäß der seit 2007 implementierten EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Im Jahr 2010 wurden 750 kostenfreie Ausbildungsplätze von der AFA AG zur Verfügung gestellt.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/71330/1766917/afa_ag/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.