Die Produktivität eines Unternehmens hängt ganz entscheidend von seiner Fähigkeit ab, das Wissen seiner Mitarbeiter zu teilen, zu fördern und im Sinne der Unternehmensziele nutzbar zu machen. Mit dem Einsatz von „Social Collaboration-“ und „Groupware-Tools“ bereiten immer mehr mittelständische und große Unternehmen den Weg für die standortübergreifende Informationsdurchdringung und unterstützen ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben. Gemeinsam mit dem IT-Systemhaus All for One Steeb AG (www.all-for-one.com) hat das Hamburger Beratungs- und Marktforschungshaus SoftSelect eine Anwenderbefragung unter 200 deutschen Unternehmen initiiert, um den „Collaboration-Reifegrad“ und die wesentlichen Anforderungen beim Einsatz von Kommunikations- und Kollaborationslösungen zu ermitteln. Gut die Hälfte der befragten Unternehmen plant bereits Investitionen in diesem Bereich, um einen produktiveren Umgang mit Wissen entlang der Wertschöpfungskette zu gewährleisten und Potenziale zur Steigerung der individuellen Mitarbeiterproduktivität auszuschöpfen.

Quelle: trendlux pr GmbH

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Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
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