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Büros – So schützen Sie Ihre Geschäftsräume vor Einbruch

Das Funktionieren jeder Firma hängt in einem hohen Maße davon ab, ob alle Dokumente und sonstigen Datenträger sicher verwahrt werden oder nicht. Doch in letzter Zeit wird es immer schwieriger, die Firmengeheimnisse und sonstiges wertvolles Eigentum vor dem Zugriff der Fremden zu schützen. Das liegt daran, dass die Zahl der Einbrüche in Deutschland von Jahr zu Jahr immer größer und die Einbrecher immer frecher werden. Daher ist es extrem wichtig, nicht nur private, sondern auch Geschäftsräume vor dem Einbruch zu schützen.

Regel 1: Die Eingangstür muss einem Einbruchversuch länger als fünf Minuten standhalten können

Foto: Bildarchiv ARKM
Foto: Bildarchiv ARKM

Diese Regel ist darauf zurückzuführen, dass die meisten Einbrecher den Einbruchversuch abbrechen, wenn sie nicht innerhalb von fünf Minuten in den Büroraum eindringen können. Daher muss die Tür aus robustem Material hergestellt werden und mit einer passenden Schließeinrichtung ausgestattet sein. Im Ideal sollte es eine maßgefertigte Schließanlage sein, weil Schlüssel solcher Anlagen mit spezieller Karte ausgestattet sind, die das Nachmachen ausschließt. Denkbar ist auch die Benutzung von Schließblechen und Steckschlössern oder Sicherheitszylindern. Als besonders ausgeklügelt gelten Kombinationen aus elektronischen und mechanischen Schließvorrichtungen, obwohl sie kostspieliger sind. Daher sollten Sie selbst einschätzen, ob ihre Dokumente und Wertgegenstände es wert sind.

Regel 2: Die Fenster des Büros müssen sowohl das Einschlagen als auch das Aufhebeln unmöglich machen

Gegen das Einschlagen helfen Schutzfolien an den Fenstern, weil sie das Einschlagen der Fenster innerhalb von fünf Minuten verhindern. Alternativ können Sie die standardmäßig installierten Fenster aus Mineralglas durch Scheiben aus bruchsicherem Glas ersetzen lassen, da sie denselben Effekt bewirken. Als bestes Mittel gegen das Aufhebeln der Fenster gelten Stangenschlösser, weil sie mehrere Befestigungspunkte aufweisen und deshalb selbst großem Druck standhalten. Und wenn an den Fenstern Rollläden angebracht sind, können Sie auch sie mit speziellen Vorrichtungen absichern.

Regel 3: Besonders gefährdete Bürogebäude oder Büroräume im Erdgeschoss müssen mit einer Alarmanlage ausgestattet werden

Als besonders gefährdet gelten niedrige Bürogebäude an entlegenen Orten oder Stadtteilen. In solchen Fällen empfiehlt sich die Installation einer Alarmanlage mit Videokameras, die nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch das Gelände um das Gebäude herum überwachen. Dabei müssen die Installierten Anlagen einen Einbruchversuch sofort erkennen und entweder die Polizei oder eine beauftragte Sicherheitsfirma informieren. Denkbar ist auch die Benutzung von Anlagen, die dem Büromieter oder dem Gebäudeinhaber eine Warn-SMS schicken, sobald sie eine Bewegung registrieren. Da zu so einer SMS auch eine Videoaufzeichnung der registrierten Bewegungen gehört, kann der Mieter oder Besitzer selbst entscheiden, ob die Polizei informiert werden sollte. Doch erfahrungsgemäß schreckt schon die sichtbare Installation von Videokameras oder der lesbare Hinweis, dass das Gebäude oder das Gelände videoüberwacht ist, die meisten potenziellen Verbrecher ab.

Wie kann man die Effektivität von Sicherheitseinrichtungen erhöhen?

Indem man vor deren Installation einen seriösen Schlüsseldienst kontaktiert. Seine Mitarbeiter schauen sich anschließend vor Ort ab und machen so alle Schwachstellen ausfindig. Danach arbeiten sie das passende Schutzkomzept mit der idealen Kombination unterschiedlicher Sicherheitsvorrichtungen aus und installieren diese ganz professionell. In Kamen können Sie sich an den Schlüsseldienst in Kamen wenden. Seine Homepage hat die Adresse http://schlüsseldienst-in-kamen.de/. Dort wird Ihnen bestimmt geholfen!

Veröffentlicht von:

Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche ist Gründer der Mittelstand-Nachrichten und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer. Er ist als Journalist Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. / Mitgliedsnummer: DE-537932-001 / Int. Press-Card: 613159-537932-002. Er ist unter [email protected] in der Redaktion erreichbar.
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