Die Vielfalt der Unternehmen aus dem Bereich der Sharing Economy steigt zunehmend. Auch Medien befassen sich verstärkt mit diesem Thema. Handelt es sich dabei um einen kurzfristigen Hype oder gar um einen der Megatrends des 21. Jahrhunderts?

Quelle: Zencap Deutschland GmbH

Quelle: Zencap Deutschland GmbH

Zencap Sharing Economy

Hinter dem Begriff Sharing Economy verbirgt sich das systematische Ausleihen und Bereitstellen von Gegenständen sowie Räumen und Flächen. Geprägt wurde dieser Begriff durch den Harvard-Ökonomen Martin Weitzman. Natürlich ist die Idee des Tauschens-und-Teilens-anstatt-Besitzens im Grunde nicht neu: Bereits seit Anbeginn der Zivilisation teilen Menschen und erhöhen auf diese Weise den Wohlstand der Gemeinschaft. Der Siegeszug des Internets hat das Konzept der gemeinsamen Nutzung verschiedenster Ressourcen und Dienstleistungen jedoch auf eine neue Ebene gehoben. Denn das World Wide Web eröffnet die Möglichkeit, nicht mehr nur zu konsumieren, sondern auch umfassend zu teilen.

Zencap hat sich vor diesem Hintergrund mit Partnern und Freunden der Sharing Economy zusammengeschlossen, um Ihnen das Konzept näher zu bringen. Wir laden Sie ein mit tollen Rabatten von z.B. Zeit42, Scouter, Betahaus, UnserParkplatz und vielen mehr an der Sharing Economy teilzunehmen
Share Economy revolutioniert traditionelle Geschäftsmodelle

Ziel dieser neu interpretierten Konsumform ist es, vielen Menschen eine Teilhabe an der wirtschaftlichen Wertschöpfung zu ermöglichen. Allgemein beschreibt das Konzept ein zeitlich begrenztes Teilen, Nutzen und Verleihen von Ressourcen und Serviceleistungen. Somit ist Share Economy nicht weniger als ein moderner Tauschhandel von Gemeinschaften in horizontalen, meist digitalen Netzwerken. Der Begriff trägt zugleich einem gestiegenen Konsumentenbedürfnis Rechnung: Transparenz. Denn nur, wer in der Lage ist, Angebote zu vergleichen, kann das beste Angebot zum besten Preis wählen. Oder kann es sogar kostenlos gegen etwas anderes eintauschen.

Dieser vereinfachte Zugang zu Ressourcen und Dienstleistungen greift beispielsweise bei Lebensmitteln, Kleidung und Werkzeugen – doch er endet nicht hier. Zunehmend verändert die Share Economy auch Dienstleistungen wie Vermögensberatung und Kreditvergabe, welche bisher nur auf Versicherungsmakler oder Bankkaufleute beschränkt war.

Viele traditionelle Geschäftsmodelle werden mittlerweile durch das Share Economy-Prinzip revolutioniert. Auch auf dem deutschen Markt sind digitale Plattformen und soziale Netzwerke etabliert. Kaum verwunderlich also, dass der Begriff auch mediale Aufmerksamkeit genießt.

Laut den Autorinnen Rachel Botsman und Roo Rogers bedarf es allerdings einer genauen Abgrenzung:

Produktion – Design, Produktion und Distribution von Gütern durch kollaborative Netzwerke.

Beispiel: Linux, Wikipedia und Flickr

Konsum – Maximale Nutzung von Gütern und Vermögensgegenständen durch effiziente Modelle der Umverteilung und/oder gemeinsamen Zugriff.

Beispiel: AirBnB und Wimdu. Die Unternehmen vermitteln zu vermietenden Wohnraum an Menschen, die für einen gewissen Zeitraum eine Bleibe suchen.

Finanzen – Peer-to-Peer Bankgeschäfte ohne Bank, Investitionsmodelle, die auf die Masse zugeschnitten sind und dezentralisierter funktionieren als das traditionelle Finanzwesen.

Beispiel: Zencap. Der Online-Kreditmarktplatz für Unternehmenskredite verbindet kleine und mittelständische Unternehmer direkt mit Privatanlegern – die Bank bleibt außen vor.
Von der Theorie in die Praxis der Shareconomy

Als Teil der Shareconomy-Bewegung möchten wir allen Zencap-Erstinvestoren die Möglichkeit geben, uns näher kennenzulernen: Auf Ihre erste Geldanlage erhalten Sie 5 % Cashback.
Unseren Bestandsanlegern empfehlen wir unser Partnerprogramm. Hier profitieren Sie von tollen Gutscheinen des Parkplatz-Sharing-Anbieters unserparkplatz.de, der Carsharing-Plattform Scouter und des Coworking-Anbieters Betahaus. Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Sharing Economy Landing Page.

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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