Mit der Flüchtlingskrise kommen auf die deutschen Städte und Kommunen riesige Herausforderungen zu. Es geht nicht nur darum, eine große Zahl von Menschen zu versorgen und zu integrieren – es gilt auch, sichere Arbeitsbedingungen für die vielen Helfer zu schaffen. Der Sicherheitsexperte Schneider Intercom hat dafür eine praktische Notruf-App entwickelt.

Mobiles Sicherheitskonzept

Wo viele Menschen auf engstem Raum leben müssen, entstehen zwangsläufig Spannungen. Die vielen Notunterkünfte, in denen Flüchtlinge untergebracht werden, bilden dabei keine Ausnahme. Egal ob freiwilliger Helfer, Sozialarbeiter, Handwerker oder die Vertreter von Hilfsorganisationen – auch Unbeteiligte finden sich vor Ort immer wieder in brenzligen Situationen wieder. Verschärft wird die Sachlage durch mögliche Angriffe von außen, beispielsweise durch rechtsextreme Tätergruppen. Dazu kommt: In vielen Städten sind Notunterkünfte und Aufnahmestationen über verschiedene Bezirke und Viertel verteilt. Hilfskräfte müssen die Menschen daher an vielen verschiedenen Orten unterstützen und sind ständig in Bewegung. Persönliche Sicherheit für die Helfer lässt sich deshalb nur mit einem mobilen Konzept erreichen.

 Foto: Schneider Intercom/spp-o

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Rettung per App

Deutschlands führender Kommunikations- und Sicherheitsdienstleister Schneider Intercom aus Erkrath hat sich dieser besonderen Herausforderung angenommen und jetzt eine innovative Lösung vorgestellt: Durch die Verbindung zwischen einer mobilen App sowie einem speziellen Sicherheitsserver entsteht ein schnell verfügbares und extrem ausfallsicheres Kommunikationsnetz. Dabei reicht ein einziger Fingertipp auf das Smartphone-Display, um einen Notruf abzusetzen. Der Clou: der Notruf landet sofort bei einer ständig besetzten Leitstelle, die nicht nur feststellt, um was für einen Notfall es sich handelt, sondern auch den exakten Standort der Hilfe suchenden Person angezeigt bekommt. „Auf diese Weise kann in wenigen Sekunden genau die passende Maßnahme eingeleitet werden“, erklärt Schneider-Intercom- Experte Michael Schenkelberg. Etwa wenn der Rettungswagen alarmiert, die Polizei verständigt oder der Sicherheitsdienstleister aktiviert wird. „Im Gegensatz zu gängigen, rein auf Mobilfunktechnik basierenden Applikationen erfüllt unsere App problemlos alle fachmännischen und gewerblichen Ansprüche zur mobilen personenbezogenen Auslösung von Notrufen. Dadurch kann sie die Arbeitssicherheit von Helfern in Flüchtlingsunterkünften signifikant verbessern“, so Schenkelberg weiter.

Quelle: akz

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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