Technologie

Der Online-Handel im B2B-Bereich nimmt Gestalt an: die wichtigsten Fakten

Der Onlinemarkt zwischen Unternehmen, also das sogenannte B2B E-Commerce, wird zu einem beliebten Thema, obwohl der Handel immer noch nicht so richtig durchstarten will. Die aktuellen Studien belegen, dass der weltweite B2B-Onlinemarkt um etwa 50 Prozent größer als der Internet-Retailmarkt ist. In diesem Jahr sollte er bereits die 7-Billionen-Dollar-Marke überspringen. Aus der heutigen Sicht nutzen erst ungefähr 25 Prozent der B2B-Firmen weltweit die E-Commerce-Plattformen. Die Prognosen sind jedoch vielversprechend: Eine durchschnittliche Wachstumsrate von 12,4 Prozent pro Jahr halten die Experten für durchaus möglich. Das dürfte auch Unternehmen freuen, die mit dem Versand von Produkten zu tun haben. Die Verpackungsmaterialien von Storopack werden bestimmt auch im B2B E-Commerce-Geschäft eine große Rolle spielen. In diesem Bereich wartet nämlich eine große Chance für Unternehmen, um die Wertsteigerungen zu realisieren und von dem Onlinehandel im B2b-Bereich zu profitieren. Die Prognosen prophezeien jedoch auch einen extremen Wettbewerb. Die Zukunft dieser Marketingstrategie wird als herausfordernd, innovativ und schnelllebig bezeichnet.

Die wichtigsten Vorteile für Unternehmen im B2B-Onlinehandel

Dank dem Medium Internet können die Firmen einige Vorteile daraus ziehen:

  • optimierte Finanztransaktionen und Kosten
  • der Handel wird effizienter, weil ein besserer Abgleich von Angebot und Nachfrage entsteht
  • besseres Zusammenspiel entlang der Supply-Kette.

Die Vorteile, die dadurch erzielt werden, werden vom Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist, dass man bei der Entwicklung einer Marketingstrategie das Nutzenpotenzial von jedem Bereich genauso analysiert wie der Aufwand, der zu Erzielung dieses Nutzens gebraucht wurde. Weitere Vorteile des B2B-Geschäftes beim Onlinehandel liegen darin, dass diese Firmen, die die Möglichkeiten des Internets, wie Echtzeitverarbeitung, ständige Verfügbarkeit und bessere Zusammenarbeit, auszunutzen wissen, können ihre Cashflow, ihre Liquidität und Umlaufvermögen viel genauer vorausplanen und entsprechend optimieren. Dadurch können sie sich einen endscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Mal angenommen, dass ein B2B-E-Commerce-Unternehmen seine Handelspartner verpflichtet und sie ohne Umwege in seine Produkt-Flows samt allen Finanztransaktionen mit vollständiger Kontrolle und Transparenz einbindet. Das würde im Endeffekt ein klarer Gewinn für seien Attraktivität auf dem Markt bedeuten. Leider macht das nach wie vor nur jedes vierte Unternehmen. Die Übrigen sind sich ihre Chance gar nicht bewusst oder haben vor der angeblich umständlichen, komplexen und teuren IT/ERP/EDI-Lösung mit mehrjährigem Implementierungsaufwand einfach Angst. Die traditionellen Banken und Zahlungsserviceanbieter würden lieber bei dem alten Modell bleiben, obwohl in Fragen der Finanztransaktionen und Zahlungsverkehr im B2B-Bereich seit Jahrhunderten keine Neuerungen stattgefunden haben. Trotz alledem muss man feststellen: Internethandel wird auch im B-to-B immer bedeutender.

Einige Merkmale von B2B-Finanzstrategien

Bei diesem Thema sollte man folgende Punkte beachten:

  • Kontrolle: Es muss ein ständiger Zugang zu Informationen vorhanden sein, welche Zahlungen bei welchen B2B-Partnern eingegangen sind.
  • Verarbeitung und Verrechnung in Echtzeit: Abbuchung und Gutschrift müssen unbedingt in Echtzeit erfolgen.
  • Sicherheit und Compliance: Solche Transaktionslösungen müssen den höchsten Banken-Sicherheitsstandards entsprechen, sowie alle gesetzliche Auflagen erfüllen.
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