Karlsruhe – Wie können Unternehmen erfolgreich die Brücke zwischen ihrer CMS- und E-Commerce-Welt schlagen? Darüber informieren die Experten von Netpioneer die dmexco-Besucher in Köln – gemäß dem diesjährigen Messe-Motto „Bridging Worlds“ (16.-17. Sept., Halle 6/D039 und Halle 7/B020). Die Netpioneer GmbH ist ein Spezialist für hochwertige Internetlösungen mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung anspruchsvoller Internet-Projekte (www.netpioneer.de). „Viele Unternehmen betrachten die Themen Content und Content Management einerseits und E-Commerce andererseits noch als zwei ganz unterschiedliche Bereiche“, berichtet Axel Jahn, Geschäftsführer von Netpioneer. „Tatsache ist jedoch, dass ein Shop beziehungsweise auch einzelne Produkte in den Suchmaschinen nur dann ganz oben auftauchen, wenn das Content-Umfeld stimmt.“ Das bedeutet, mehr als je zuvor müssen Produkte im Kontext relevanter und informativer Inhalte präsentiert werden – ein reibungsloses Zusammenspiel der Content- und der Shop-Welt ist somit erfolgsentscheidend. Drei wesentliche Aspekte, die es dabei zu beachten gilt, verrät Netpioneer schon im Vorfeld der dmexco:

1. Organisation: Ein abteilungsübergreifendes Projektteam

In den meisten Unternehmen ist das Marketing für Website, Content und CMS zuständig, während der E-Commerce-Bereich meist Vertrieb/Sales zugeordnet ist. Um CMS- und E-Commerce-Welt erfolgreich miteinander zu verknüpfen, muss diese Trennung auch organisatorisch überwunden werden. Plant ein Unternehmen ein entsprechendes Projekt, müssen Verantwortliche aus beiden Bereichen gleichberechtigte Mitglieder des Projektteams sein.

2. Technik: Best-of-Breed

Es gibt zwar Systeme auf dem Markt, die von ihren Herstellern als „Alleskönner“ positioniert werden. Jahrelange Projekterfahrung zeigt jedoch klar, dass es wesentlich sinnvoller ist, einen Best-of-Breed-Ansatz zu verfolgen und die Systeme auszuwählen, die unter Berücksichtigung der eigenen Anforderungen die besten sind. In einem nächsten Schritt sollten die in Frage kommenden CMS- und E-Commerce-Systeme auf ihre Kompatibilität überprüft werden, sowohl miteinander als auch im Hinblick auf die bestehende Infrastruktur: Unterstützen die Systeme die Schnittstellen der vorhandenen Systemwelt? Ist eine Integration ohne hohen Programmieraufwand möglich? Erfahrene Dienstleister können hier wertvolle Hilfestellung leisten.

3. Strategie: Mobile-First

Die Zahlen sind eindeutig: Immer mehr Nutzer rufen Online-Inhalte immer häufiger über mobile Geräte auf. Bei der Planung eines Online-Projekts sollten Unternehmen daher überlegen, ob eine Mobile-First-Strategie sinnvoll ist. Diese hat eine oft unterschätzte Auswirkung auf die Auswahl der Systeme, da die benötigten Content-Elemente sich erheblich voneinander unterscheiden und auch unterschiedliche Anforderungen an die Pflegeprozesse gestellt werden. Ein CMS beispielsweise, welches bei der Vorschau nicht verschiedene Ausgabekanäle gleichzeitig darstellen kann, wird dann schnell zum Bremsklotz.

Besucher der dmexco finden Netpioneer sowohl am Gemeinschaftsstand des CMS-Anbieters Hippo in Halle 6/Stand D039 als auch am Stand von e-Spirit, Lösungsanbieter für Web Content Management, in Halle 7/Stand B020. Als langjähriger Implementierungspartner beider Unternehmen hat Netpioneer erfolgreich zahlreiche Projekte umgesetzt.

Quelle: Möller Horcher Public Relations GmbH

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Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
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