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Private Berufsausbildung – (k)eine Frage des Geldes

Ausbildungszentrum für Physiotherapie startet erstmalig neues Förderprogramm Bfa 185.

Eine gute Ausbildung darf in Deutschland normalerweise keine Frage des Geldes sein – die Realität sieht häufig leider anders aus. Besonders der Besuch einer privaten Ausbildungseinrichtung erscheint für viele Schüler unmöglich, welche zum Beispiel nicht über den Hintergrund eines finanzstarken Elternhaues verfügen. Dabei wird gerade diese Art der Ausbildung bei zukünftigen Arbeitgebern immer öfter gern gesehen.

Quelle: Offenes Presseportal
Quelle: Offenes Presseportal

„Diesem steigenden Bedarf an privatem Bildungszugang möchten wir möglichst jedem Schüler ermöglichen“, sagte Benjamin Haenle, Geschäftsführer der Plettenbergschule und stellt aktuell das neue Förderprogramm vor. Das Programm mit dem Titel Bfa 185 (Bildung für alle), besteht aus Mitteln der KfW-Förderung, Bankbeteiligungen und wurde in Zusammenarbeit mit der Plettenbergschule eigens zur Finanzierung von Schulgeldern entwickelt.

Die Förderung sieht vor, dass Schüler in den drei Ausbildungsjahren lediglich einen Eigenanteil von monatlich 185,- Euro einbringen. Dieses kann zum Beispiel durch Verwendung des Kindergeldes erfolgen . Erst nach Aufnahme der beruflichen Tätigkeit wird dann der verbliebende Darlehnsbetrag in 36 bis 48 Monaten zu je 200.- bis 300,- Euro zurückgezahlt. „Bei einer Arbeitslosenquote von unter 2% sehen wir hier realistische Chancen“, berichtet Herr Haenle aus den aktuellen Arbeitsmarktzahlen.

Quelle: Offenes Presseportal

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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