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Neuer Studiengangsleiter Sportmanagement an der Hochschule Fresenius in Köln

Köln – Christian Müller, Sportmanager und in Fachkreisen bekannt durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer für Finanzen und Lizenzierung der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL), übernimmt zum Herbst als Studiengangsleiter den Studiengang Sportmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Köln.

Zum Wintersemester 2015/16 wird Christian Müller Studiengangsleiter des an der Hochschule Fresenius in Köln, Fachbereich Wirtschaft und Medien, neu akkreditierten Bachelor-Studiengangs Sportmanagement. Müller blickt auf eine respektable Laufbahn als Sportfunktionär zurück: Seine Karriere begann im Profi-Fußball beim 1. FC Köln, wo der heute 51-Jährige als Vorstandsassistent und Leiter der Geschäftsstelle tätig war. Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn führten ihn von 2001 bis 2010 als Geschäftsführer für Finanzen und Lizenzierung zur Deutschen Fußball Liga GmbH in Frankfurt. Dort war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung des Financial Fair Play-Konzepts der UEFA beteiligt. Von 2012 bis 2014 wurde Christian Müller zum Hauptgeschäftsführer des damaligen Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden bestellt.

Quellenangabe: "obs/Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien GmbH/Nils Pilger"
Quellenangabe: “obs/Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien GmbH/Nils Pilger”

Seit seiner Assistententätigkeit bei Egon Franck an der Technischen Universität Freiberg engagiert sich Müller bis heute in der akademischen Forschung und Lehre mit Schwerpunkten im Bereich Regulierung, Finanzen, Rechnungswesen, Steuern, Gemeinnützigkeitsrecht, Organisation und Personalmanagement. Von seinem umfassenden Know-how profitierten Studierende unter anderem an der SRH Hochschule Heidelberg, der Universität Bayreuth, der Sporthochschule Köln und des Birkbeck College der University of London.

Auf seine neue Aufgabe als Studiengangsleiter Sportmanagement an der Hochschule Fresenius in Köln freut sich Christian Müller besonders: “Die zunehmende Professionalisierung des Spitzen- und Breitensports schafft stetig wachsende Anforderungen an die Ausbildung und Qualifikation der haupt- und ehrenamtlich dort tätigen Menschen. Verständnis für ökonomische Zusammenhänge ist daher ebenso Zielsetzung unseres Studienangebots wie praktische Hilfestellungen durch anwendungsorientierte Lehrinhalte für eine spätere Tätigkeit im Sportumfeld. Dabei gilt unser Augenmerk auch aktiven Sportlern, deren zeitintensives Training und Reisen zu Wettkämpfen wenig Zeit für die Vorbereitung der Karriere nach der Karriere zulassen. Uns ist es deshalb ein Anliegen, insbesondere Leistungssportler dabei zu unterstützen, ein Studium in den Sportalltag zu integrieren.” Um sich für die komplette Bandbreite gehobener Positionen und Tätigkeiten in Verbänden, Vereinen und sportaffinen Unternehmen zu qualifizieren, bietet der Studiengang neben den allgemeinen wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen studienspezifische Module, wie beispielsweise Sport- und Eventmanagement, Sportmarketing, Sportrecht, Sporttourismus, Sportorganisation sowie Sportmedien und Sportjournalismus an.

Quelle: ots

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
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