Nicht alle Studierenden wollen oder können sich mit Hilfe von BAföG ihre Ausbildung finanzieren. So gehen manche Studenten individuelle Wege, um während ihres Studiums ausreichend Geld zur Verfügung zu haben.

Der passende Nebenjob: Ideen für Studentinnen und Studenten

Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/Newmann

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Der richtige Nebenjob für Studierende muss einige Bedingungen erfüllen, um Freude zu machen – und genug Zeit zum Studieren zu lassen:

  • Vorlesungszeiten und Job sollten terminlich miteinander vereinbar sein – Übungen und Vorlesungen an der Universität haben selbstverständlich Vorrang.
  • Während intensiver Vorbereitungen auf Prüfungen muss die Arbeitszeit nötigenfalls für eine Weile reduzierbar sein.
  • Wenn der Nebenjob den Studierenden zusätzlich Erfahrungen vermittelt, die ihnen später im Beruf helfen können, dann ist es umso besser.
  • Außerdem sollte die Arbeit der Studenten möglichst gut vergütet werden. Zu viel Zeit können die künftigen Akademiker schließlich nicht ins Geldverdienen investieren. Flexible Einteilung der Zeit ist ein entscheidender Vorteil

Eine optimale Möglichkeit ist beispielsweise ein Nebenjob als Vermögensberater. Auch deshalb, weil in diesem Job die freie Einteilung der Zeit möglich ist. Ein Vermögensberater trifft sich mit seinen Kunden, wenn diesen freie Zeit zur Verfügung steht. Meist ist das in den Abendstunden oder auch am arbeitsfreien Wochenende – also in Zeiten, die kaum von studentischen Pflichten belegt sind. Stehen gerade Prüfungen an und ist die Anwesenheit an der Universität absolut erforderlich, stellt auch das keine Probleme dar. Denn diese Einschränkungen werden bei der Vereinbarung von Terminen einfach berücksichtigt.

Studenten sammeln Erfahrungen

“Neben der Flexibilität der Zeiteinteilung ist für die Studenten, die in unserem Unternehmen als Vermögensberater einsteigen, auch die Möglichkeit wichtig, wertvolle Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln”, sagt Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), und fährt fort: “Die jungen Frauen und Männer sind oft fasziniert von der Organisation und der Struktur eines so großen Unternehmens.” Außerdem kommt hinzu, dass Vermögensberater der DVAG (www.dvag.de) mit Hilfe moderner Hardware arbeiten.

Leistungsgerechte Bezahlung

Interessant für die Studenten ist, dass sie als Vermögensberater – auch im Nebenjob – konsequent nach ihrer Leistung bezahlt werden. Das bedeutet, dass gut organisierte und kommunikative Studenten mit Interesse an Finanzdienstleistungen erfreuliche Verdienstchancen wahrnehmen können. Wichtig für alle, die erfolgreich sein wollen, ist die Pflege des Kontakts zum Kunden. Wer darüber hinaus mit Einfühlungsvermögen und analytischer Kompetenz berät, hat alle Chancen, gutes Geld zu verdienen und wertvolles Praxiswissen zu erwerben. Neben dem Studium können Vermögensberater, die ihr Studium und ihren Job mögen, bei der steten Lektüre von Finanz- und Wirtschaftsnachrichten einen erheblichen Wissensvorsprung erwerben. Der kommt ihnen selbst genau wie ihren Kunden bei der Entscheidung für oder gegen bestimmte Geldanlagen zugute.

Quelle: djd

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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