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Bildungseinkommen macht Arbeitslosigkeit obsolet

Dassendorf – In unseren modernen Gesellschaften steht jedem Bürger das Grundrecht auf ein Bildungseinkommen, das für nachgewiesene Lernleistungen zu zahlen ist, zu. Mit einer Reihe von Humatics OnePager, kurz HOP, wollen der Unternehmer, Erfinder und Wissenschaftler Dipl.-Ing. H.-D. Kreft, der Unternehmensberater Dr. Lutz Martiny und Wirtschaftsjournalist Dr. Alfried Große Schritt für Schritt begründen, warum unsere sozialen Marktwirtschaften erst mit der Einführung eines Bildungsgehaltes ihre volle Leistungskraft entfalten.

H.-D. Kreft-Vorstand shuccle AG - Quelle: prtogo
H.-D. Kreft-Vorstand shuccle AG – Quelle: prtogo

„Solche Marktwirtschaften nennen wir faire Marktwirtschaften. In ihnen besteht für jedermann das Grundrecht der freien Wahl zwischen Einkommen aus der Erbringung von Arbeits- oder Bildungsleistung. Wir werden begründen, dass Arbeit und Bildung für unseren Wohlstand zwei Seiten einer Medaille sind”, erklärt Dipl.-Ing. K.-D. Kreft.

Gibt es zukünftig neben dem Arbeitseinkommen die Alternative des Bildungseinkommens, ist Arbeitslosigkeit obsolet geworden. Wer keine Arbeit findet, kann sich für eine bezahlte Aus- oder Fortbildung entscheiden. Für die Ausnahmen in denen z. B. Behinderte keine Arbeitsleistung oder Lernleistung erbringen können, werden wir als christlich und sozial eingestellte Gesellschaften weiterhin Sozialhilfe ausreichend bereit stellen.

In fairen Marktwirtschaften werden Mängel vermieden wie

  • Arbeitslosigkeit,
  • der zunehmende Wohlstandsabstand zwischen Arm und Reich innerhalb der wohlhabenden Nationen wie auch zwischen den Nationen,
  • der fortdauernde Anstieg der Staatsverschuldung,
  • das expansive Mengenwachstum.

Diese ökonomischen Mängel ziehen einen Rattenschwanz gesellschaftlicher nach sich wie

  • Anstieg der Kriminalität durch Verarmung,
  • mangelnde Bildung breiter Bevölkerungsschichten,
  • nachlassende Leistungskraft der Marktwirtschaften,
  • Politikverdrossenheit,
  • Korruption,
  • Radikalisierung in den Gesellschaften,
  • Aufkommen von Heilslehren,
  • Flüchtlingsströme von ökonomisch leistungsschwachen zu leistungsstarken Regionen.

Vorteile fairer Marktwirtschaften

Rationalisierungserfolge schaffen arbeitsfreie Zeit. Die tritt bisher bei den von der Arbeit frei gestellten als Arbeitslosigkeit auf. Die weiterhin Beschäftigten hingegen partizipieren von erhöhten Gehältern. Mit der Einführung von Bildungsgehältern partizipieren auch die Freigestellten oder die, die sich für eine Zeit selbst arbeitsfrei stellen und Bildungsleistung erbringen.

Käuferschichten mit hohem Bildungsniveau fragen vielfältigere Produkte nach, dadurch wird Mengenwachstum zu Gunsten von qualitativem Wachstum begrenzt. Daraus folgend werden vermehrt qualifizierte Arbeitskräfte nachgefragt, der sich spezialisierende Mittelstand wird gestärkt.

Die Vielfalt der Lebensgestaltung nimmt zu. Menschen finden durch ihr Einkommen aus Bildungsleistung neue Lebenswege weitab von den Hauptströmungen einer Massengesellschaft.

„Wir werden zeigen, dass ein kultureller Hintergrund einer Gesellschaft, der mit seinem hohen Bildungsniveau weit über die kurzfristigen Bedürfnisse der Märkte hinaus weist, unsere Gesellschaften in völlig neue Wohlstandsdimensionen führt. Das werden wir dir nach entsprechender Vorbereitung auch durch die neue, ökonomische Theorie, die Humatics nachweisen. Wir wünschen uns, dass die Argumente für die Leser so überzeugend sind, dass sie sie mit uns in die Welt hinaus tragen. Wir werden im nächsten HOP zeigen, warum Marktwirtschaften erst mit einem Bildungsgehalt ihre volle Leistungskraft entfalten”, so H.-D. Kreft

Quelle: prtogo

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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