In den letzten Jahren sind leider viele neue Bedrohungen insbesondere für den Mittelstand entstanden: Arbeitnehmer wenden sich – grundlos – von den Betrieben ab, die sie bisher sehr gut behandelt und bezahlt haben. Und plötzlich fehlen Waren oder Rohstoffe im Lager! Inventurdifferenzen und Verluste drohen. Fingerspitzengefühl und der Sicherheitsprofi sind dann gefragt, gerade bei engen Umsatzrenditen die Zukunft des Unternehmens zu sichern.

Sicherheitsdienste kennen den gesetzlichen Rahmen, die notwendigen Beweise und verfügen über das technische und personelle Rüstzeug um den Unternehmer zu unterstützen.

Begehungen und stille Alarme vermeiden den “Abend der offenen Tür” im Warenlager

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Im Großhandel, in Teile-Lagern (Vorsicht: Hohe Warenwerte bei geringem Kubikmeter-Volumen -> Leicht transportierbar) leisten leider manchmal nicht alle Mitarbeiter Überstunden, um das Unternehmen voranzubringen. Ihr Ziel ist das viel zu oft das unbeobachtete “Zuschlagen” und Mitnehmen von Waren nach Hause. Nicht etwa im Belegschaftsverkauf oder mit Rabatt eingekauft, sondern einfach so mitgenommen. Nach dem Motto: Das Unternehmen wäre ja groß genug, da kommt es auf das bisschen nicht an. Nicht ohne Grund sprechen Handelsverbände und Sicherheitsunternehmen oft davon, dass neben Kunden oder Interessenten die eigenen Mitarbeiter einen Löwenanteil der Inventurdifferenzen verursachen würden.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes können das Gelände abends begehen und sind nach einer entsprechenden betrieblichen Übung bzw. Betriebsvereinbarung auch zu Taschen- oder Kofferraum-Kontrollen berechtigt. Zusätzlich könnten Sensoren bzw. Bewegungsmelder installiert werden, die bei einem abendlichen Befahren einen stillen Alarm beim Sicherheitsunternehmen auslösen.

Keine Gelegenheit vermeidet Diebstahl: Zusätzliche Präsenz zu Spitzenzeiten

Gerade zu Spitzenzeiten wittern viele Langfinger Morgenluft: Sei es das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel, der Montagmorgen im Lebensmittel-Großhandel: Oftmals kann hie mit dem Vielfachen der durchschnittlichen Besucherzahl gerechnet werden. Darunter sind leider oft auch ein paar schwarze Schafe. Gelegenheit macht Diebe kann bedeuten, dass Nichtkunden oder Nichtgeschäftspartner einfach hereinmarschieren und irgendwas mitnehmen. Oder dass Kunden einfach die gekaufte Ware um eine kostenlose Zugabe aufstocken. Weil keine Ausgangskontrolle stattfindet.

Die Mitarbeiter eines örtlichen Unternehmens, wie diesem Sicherheitsdienst aus Hamburg, können den Check-Out-Bereich entweder persönlich, mit Video oder in einer Mischung aus Beidem überwachen. Sie sind zeitlich flexibel und können gezielt für Zeiten der Spitzennachfrage engagiert werden.

Personen- und Veranstaltungsschutz bei Kundenevents

Auch bei Kundenevents sollten die qualifizierten Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens nicht fehlen. Insbesondere dann, wenn es um hochwertige Events geht, bei denen die Teilnehmerzahl beschränkt sein muss. Da kann es am Eingang immer wieder zu Stress kommen, den ein Sicherheitsunternehmen professionell und ohne Schaden für den Markennamen abfedern kann.

Zudem können Sie mit auch in Erster Hilfe geschulten Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstleisters verschiedenen Veranstaltungsauflagen noch besser nachkommen. So können sich Ihre Mitarbeiter auf die Veranstaltung und den Dialog mit Kunden konzentrieren und werden durch die Sicherstellung eines zuverlässigen Rahmens bzw. auch der Eingangskontrolle nicht abgelenkt.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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