Verschiedenes

UJAMs Software macht aus gesummten Melodien perfekte Musikstücke / Software seit Mittwoch für jeden online verfügbar

Potsdam (ots) – Die Risikokapitalgesellschaft Hasso Plattner Ventures investiert in das Software-Start-up UJAM. UJAM gelang es bereits vor dem eigentlichen Produktstart, für Aufsehen zu sorgen und gewann beim renommierten TechCrunch Disrupt Wettbewerb den zweiten Platz. Eine faszinierende Technologie, ein exzellentes internationales Gründerteam und die Verbindung von europäischen und amerikanischen Markt sind die Zutaten für ein sehr vielversprechendes Investment. UJAM erlaubt es Usern über seine Browser-Oberfläche, aus gesungenen, gepfiffenen oder gesummten Melodien Musikstücke zu machen, die klingen, als wären sie mit einem Klavier, einer Gitarre oder einem Orchester erstellt worden.

Gründer Peter Gorges ist ein anerkannter Spezialist in Sachen Synthesizer und Soundprogramming und erfahrener Unternehmensgründer. CEO Axel Hensen startete seine Karriere bei Wizoo und sammelte dann Erfahrungen bei Digidesign Advanced Instrument Research Group. Mit dem wohl berühmtesten Filmkomponisten Hans Zimmer und dem erfolgreichen Musiker und Produzenten Pharrell Williams sind zwei Branchenexperten mit an Bord, die nicht nur für die Qualität der kreierten Musik bürgen, sondern auch über ein exzellentes Netzwerk verfügen.

Als Investor von Anfang an mit im Team ist auch Mark Kvamme, seinerseits Partner bei der bekannten amerikanischen Risikokapitalfirma Sequoia Capital (frühere Investments u.a. Apple, Google, Cisco, Oracle). Forschung und Entwicklung sind in Bremen basiert, die offizielle Hauptniederlassung im Silicon Valley. Die derzeit 17 Mitarbeiter bei UJAM sind vorwiegend im Bereich Entwicklung beschäftigt. Mit dem Produktlaunch steht nun der personelle Ausbau des Marketingbereiches an.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


„Mit Hasso Plattner Ventures verband uns von Anfang an die internationale Ausrichtung,“ so Axel Hensen von UJAM. „Wir sind überzeugt, unser angepeiltes Wachstum erreichen zu können. Nach dem erfolgreichen Launch der Beta-Version unseres Produktes können wir endlich allen Usern die Möglichkeit geben, unsere bahnbrechende Neuentwicklung selbst zu testen. “

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/58497/2080687/hasso-plattner-ventures-investiert-in-das-bremer-start-up-ujam-ujams-software-macht-aus-gesummten/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.