Verschiedenes

Über eine Million Downloads bei Android- und iPhone-Anwendungen

Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern

Berlin (ots) –

Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern. Die neue ImmobilienScout24-iPad-App hat es auf Anhieb auf Platz 1 im AppStore geschafft. Die Anwendung vervollständigt das mobile Portfolio des Marktführers.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Die Android- und iPhone-Applikationen von ImmobilienScout24 haben bereits die Eine-Million-Download-Marke überschritten und zählen damit zu den erfolgreichsten Applikationen im AppStore und Android-Market. Allein die iPhone-App „Immoscout24“ wurde seit ihrem Start im Januar 2010 über 840.000 Mal heruntergeladen, die Android-App über 160.000 Mal.

Die mobilen Angebote von ImmobilienScout24 machen die Wohnungssuche noch komfortabler: Durch die Umkreissuche sehen die Nutzer jederzeit und an jedem Ort, welche Wohnungen und Häuser in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügbar sind. Interessante Immobilien lassen sich auf einem individuellen Merkzettel in der Applikation speichern und vergleichen. Die neue iPad-App besticht durch eine intuitive, einfache Kartensuche.

Neben den mobilen Anwendungen für die Immobiliensuche bietet ImmobilienScout24 auch spezielle Apps für die Umzugsplanung, Finanzierung und Immobilienvermarktung. So lässt sich zum Beispiel ein Ortswechsel mit Hilfe des mobilen Umzugsplaners „Mein Umzug“ bequem auf dem Smartphone organisieren.

Schon jetzt kommen etwa 10 Prozent des Traffics von ImmobilienScout24 über den mobilen Kanal, davon ca. 65 Prozent über die iPhone-App. „Wir gehen davon aus, dass in zwei Jahren ungefähr die Hälfte der Besucher per Smartphone oder Tablet auf unsere Website gelangt. Wir möchten dem Kunden für jeden Kanal und jede Nutzungssituation die passenden Produkte bieten“, erklärt Christian Henk, Vice President Produktmanagement Immobilienwirtschaft.

Seit einem Jahr lautet die übergreifende Produktstrategie von ImmobilienScout24 „Mobile first“. Alle neuen Features werden vorrangig auf mobilen Szenarien abgebildet und intern entwickelt.

Die neue iPad-App gibt es kostenlos im iTunes Store:

Weitere Informationen unter http://www.immobilienscout24.de

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/31321/2080824/immobilienscout24-startet-ipad-app-ueber-eine-million-downloads-bei-android-und-iphone-anwendungen/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.