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Tipps für Fertigungsunternehmen

Optimaler Schutz vor Schweißspritzern

Neben einer speziellen Arbeitsschutzkleidung müssen Unternehmen/Fertigungsunternehmen auf eine besondere Pflege der Geräte achten. Bei Schweißarbeiten entstehen regelmäßig Spritzer auf verschiedensten Materialien wie Metallen und Edelstahl aber zum Beispiel auch an Schweißbrennerdrüsen. Ein Anti Spatter Spray ist ein sicherer und insbesondere auch nachhaltiger Schutz gegen solche Schweißspritzer.

Verschleißteile prüfen und Verschleißbeständigkeit erhöhen

Bei Schweißarbeiten in einem Fertigungsunternehmen entstehen regelmäßig Spritzer auf verschiedensten Materialien
Fotoquelle: 123rf.com

Neben dem raschen Entfernen oder besser noch dem Vorbeugen von anhaftenden Schweißspritzern sollte man beim Schweißbrennen darauf achten, die Anschlüsse sowie die Verschleißteile täglich auf handfesten Sitz zu prüfen. Gegebenenfalls müssen diese nachgezogen werden. Abgenutzte oder defekte Gasdüsen und Co. sollten ausgetauscht werden. Gerade in Werkstätten ist der Verschleiß hoch. Dieser lässt sich zwar nicht komplett verhindern, eine geeignete Werkstoffauswahl kann die Verschleißbeständigkeit jedoch deutlich erhöhen. Dies ist nicht nur im Hinblick auf die Sicherheit im Unternehmen wichtig, sondern reduziert gleichzeitig auch Ausfälle und Kosten.

Qualitätsmanagement spart Kosten und Zeit

Die wirtschaftlichen Planungen eines Unternehmens beinhalten zahlreiche Möglichkeiten, Kosten zu reduzieren. Nach wie vor verzichten viele Unternehmen jedoch darauf, einen Blick auf die einzelnen Aspekte in ihrem Unternehmen zu werfen. Das Ergebnis sind hohe Kosten und Aufwand für die Mitarbeiter. Oft können Kosten durch einfache Maßnahmen vermieden werden. In diesem Zusammenhang spielt das Qualitätsmanagement in einem Unternehmen zunehmend eine große Rolle. Beim Qualitätsmanagement liegt der Fokus darauf, einfach und schnell Reduzierungen in bestimmten Bereichen vornehmen zu können. Es streckt sich auf alle Bereiche des Unternehmens aus. Durch optimierte Arbeitsabläufe wird Doppelarbeit vermieden und Fehlerkosten werden durch geringere Fehlerquoten gesenkt. Qualitätsmanagement erfolgt nicht nur im Bereich der Personalplanung und der Arbeitsweise, sondern ermöglicht auch im Werkbereich Einsparungen.

Der Blick auf den Fertigungsbereich

Wo liegen die höchsten Kosten verborgen? Werfen Unternehmen einen Blick auf ihre Statistiken, können sie schnell den Bereich ausmachen, der hohe Kosten generiert. Nicht selten zeigt sich dieser in der Produktion. Über die Jahre hinweg bewährte Vorgänge werden nicht angepasst, Neuerungen nicht integriert. Je nach Anzahl der produzierten Güter fallen oder steigen variable Kosten wie Löhne, Energiekosten, Treib- und Rohstoffe. Löhne werden durch die Auftragslage beeinflusst und schwanken daher – zum Beispiel bei Akkordarbeit. Energiekosten fallen dann an, wenn produziert wird. Die Höhe dieser Kosten richtet sich nach der Auslastung. Die Ausgaben für Treibstoffe sind von der tatsächlichen Fahrleistung abhängig und im Hinblick auf die Rohstoffe gelten oft je nach Einkaufsmenge variable Preise.

Zu den wichtigsten Hinweisen für Fertigungsunternehmen gehört es daher, variable Kosten regelmäßig zu berechnen und zu steuern. Am Ende sollte ein Produktabsatz stehen, der das bestmögliche Verhältnis von Umsatz und Kosten bietet.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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