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Speed Bumps überflüssiges Thema für elektrische „Raucher“

Zigaretten mit vermindertem Zündpotential

Foto: Elektrische Zigarette von SNOKE aus Köln (made in Germany!)
Foto: Elektrische Zigarette von SNOKE aus Köln (made in Germany!)

Die europäische Tabakindustrie bietet seit heute neuartige Zigaretten an, die sich von alleine löschen, wenn eine gewisse Zeit nicht an der Zigarette gezogen wird. Ziel dieser „Speed Bumps“ ist die Vermeidung von Bränden durch Übermüdung und bei Ausfallerscheinungen von alkoholisierten Rauchern. In die herkömmlichen Zigaretten werden spezielle Papierstreifen eingefügt, sodass das kleine Feuer von alleine erlischt.

Elektrische Zigaretten bieten diesen „Service“ schon immer

Als immer größere Konkurrenz der Tabakzigarette werden in den letzten Monaten „elektrische“ Zigaretten. Diese neuartigen Genussmittel bestehen meistens aus drei Komponenten: Einen Lithium-Akku, einen Verdampfer und einer Liquid-Kapsel mit Aromastoffe.

Wenn man den neuen Service der Tabakindustrie näher betrachtet, dann merkt man bei elektrischen Zigaretten, dass dort generell keinerlei Brandgefahren ausgehen. Die elektrischen Zigaretten schalten stets ihren elektrischen Verdampfer nur beim Ziehen an der elektrischen Zigarette ein. Nach zirka einer Sekunde wird das Heizelement automatisch ausgeschaltet, so dass es bei dieser modernen Art des „Rauchens“ (auch Snoken, Dampfen usw. genannt) gar keine Brandgefahr gibt.

Veröffentlicht von:

Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche ist Gründer der Mittelstand-Nachrichten und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer. Er ist als Journalist Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. / Mitgliedsnummer: DE-537932-001 / Int. Press-Card: 613159-537932-002. Er ist unter [email protected] in der Redaktion erreichbar.
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