Rund 75 Prozent der Alpin-Skisportler tragen mittlerweile einen Helm. Er bewahrt bei einem Sturz oder einer Kollision vor schweren Kopfverletzungen. Selbst im schlimmsten Fall kann er noch sein Gutes haben.

Foto: djd/HDI Versicherung AG/thx

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Bei unfallbedingten Kopfverletzungen zahlt beispielsweise der Versicherer HDI eine erhöhte Invaliditätsleistung in der Unfallversicherung, wenn zum Unfallzeitpunkt ein Helm getragen wurde. Generell ist bei Wintersport-Verletzungen die Gefahr einer andauernden Schädigung hoch. Somit können Leistungen aus einer privaten Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung dazu beitragen, dass man nach der Rückkehr in den Alltag seinen Lebensstandard halten kann.

“Wenn andere Personen auf der Piste durch eigenes Fehlverhalten verletzt werden, kann dies hohe Schadenersatzforderungen zur Folge haben”, berichtet Frank Manekeller, Schadenleiter bei der HDI Versicherung. Eine Privathaftpflichtversicherung schützt in diesem Fall vor hohen Ansprüchen, die aus Personenschäden resultieren können. Dieser unverzichtbare Schutz ist bereits für deutlich unter 100 Euro im Jahr zu haben.

Ein rasanter Sport mit hohem Gefahrenpotenzial ist das Rodeln. Unfallgefahr besteht besonders auf Streckenabschnitten mit harter oder gefrorener Schneedecke. Auch Rodler sollten sich vor den finanziellen Folgen einer möglichen Kollision mit einer privaten Unfall-, Berufsunfähigkeits- und Privathaftpflichtversicherung schützen.

Quelle: djd

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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