Verschiedenes

Infotainment aus der Wolke

facebook AMI

http://ots.de/y2U3J

Leipzig (ots) – Tablet-PCs, Apps und Mobile Computing vergrößern Angebotsspektrum der AMICOM

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Seit ihrem Start 2010 hat sich die AMICOM bereits als europäische Leitmesse für die gesamte In-Car-Elektronik-Branche etabliert. 2012 erweitert die AMICOM ihr Angebot um digitale Produktgruppen wie Tablet-PC, Mobile Computing, Cloud Computing und Apps und positioniert sich als Branchenmesse für mobile Unterhaltung, Kommunikation und Navigation. Damit werden die Bedürfnisse der Kunden und aktuelle Entwicklungen des Marktes widergespiegelt, in denen mobiles Infotainment gleichermaßen im und außerhalb des Autos gefragt ist. Die AMICOM findet vom 2. bis 6. Juni im europaweit einzigartigen Verbund mit der AUTO MOBIL INTERNATIONAL, 2012 die einzige internationale PKW-Messe in Deutschland, und der AMITEC – Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service – in Leipzig statt.

Aktuelle Produkte für Unterhaltung, Kommunikation und Navigation sind mobil einsetzbar und vor allem tragbar. Dadurch werden sie zu einem ständigen Begleiter im Berufs-, aber auch im Privatleben. Über sogenannte cloudbasierte Dienste, die eine permanente Datenverbindung gewährleisten, versorgen sie den Nutzer jederzeit mit einer Vielzahl an Informationen, Musik, Videos und nützlichen Anwendungen. Einfachste Integrationslösungen ermöglichen zudem den Einsatz dieser Geräte im und außerhalb des Fahrzeugs. Diesen Trend greift die Leipziger Messe bei der AMICOM im Juni 2012 auf und verknüpft die Produkte der In-Car-Elektronik-Branche mit Anwendungen der mobilen Computernutzung.

Alexander Klett, Geschäftsführer der European Mobile Media Association (EMMA): „Integration und Konnektivität von tragbaren Geräten sind zwei wesentliche Herausforderungen für die In-Car-Elektronik-Branche. Mit der Themenerweiterung der AMICOM setzt die Leipziger Messe auf ein wichtiges Zukunftsthema.“ Besonders die Entwicklung einer einheitlichen Schnittstelle zwischen Multimediaprodukt und Fahrzeug funktioniere nur im Miteinander aller Branchenpartner.

Hintergrund: AMI, AMITEC, AMICOM

Vom 2. bis zum 10. Juni 2012 findet die AUTO MOBIL INTERNATIONAL als einzige internationale PKW-Messe des Jahres in Deutschland statt. Auf dem Leipziger Messegelände erwarten die Besucher unter anderem eine Vielzahl an Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren renommierter Fahrzeughersteller, Innovationen zu den Themen alternative Antriebe und moderne Mobilitätskonzepte sowie ein umfangreiches Angebot an Probefahrten im Straßenverkehr. Im Verbund mit der AMITEC (Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service) und der AMICOM (Branchenmesse für mobile Unterhaltung, Kommunikation und Navigation), die parallel vom 2. bis 6. Juni 2012 stattfinden, deckt das europaweit einzigartige Veranstaltungstrio verschiedene Bereiche der Automobilwirtschaft ab und schafft somit für Aussteller und Besucher vielfältige Synergien.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/7722/2095248/amicom-2012-infotainment-aus-der-wolke/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.